Dass mit einem neuen Lebensabschnitt oft auch die Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe einhergeht, schildert Anja Fassing auf beeindruckende Weise: „Als ich im Januar diesen Jahres nach 3 Jahren Leben und Arbeiten in England nach Hause zurück kam, war die Hoffnung auf einen schnellen Wiedereinstieg in meinen Beruf als Kaufmännische Sachbearbeiterin nicht sehr groß. Schließlich war die angespannte Arbeitsmarktsituation im Sommer 2009 der Grund, warum ich meine beruflichen Fühler ins Ausland ausgestreckt hatte. Dazu kam der Gedanke, dass eine 54jährige Frau, trotz aller Qualifikationen und Berufserfahrung von mehr als 30 Jahren, nicht mehr wirklich zu einem Wunschkandidaten der Unternehmen gehören würde.
Nachdem ich mich sortiert und neu eingelebt hatte, begann ich mit der Suche im Internet – und mein Blick fiel dort auf Sempart und der Slogan „Sempart. Gute Arbeit.“ machte mich sofort neugierig.
Mein Erstaunen war sehr groß, als ich sah, dass nicht nur zahlreiche interessante und auf meine Vita passende Stellen angeboten wurden, sondern auch, dass Sempart sich sehr positiv von den vielen anderen Dienstleistern der Branche abhebt.
Die angebotenen 30 Tage Jahresurlaub, die Möglichkeiten der Karriereförderung und nicht zuletzt die Erfolgsgeschichten der Mitarbeiter waren dann einer der Gründe, mich direkt auf vakante Stellen bei Sempart in Frankfurt zu bewerben.
Schon kurz darauf saß ich dort Herrn Wegner gegenüber und fühlte ich mich angenommen, verstanden und vor allem angekommen!  Die Chemie stimmte, die Kompetenz war hervorragend und die persönliche, sehr familiäre Atmosphäre beeindruckte mich sehr.
Ich verließ das Sempart Office mit einem sehr guten Gefühl.
Meine Intuition sollte mich nicht trügen: Einige Tage danach wurde mir eine Assistenz-Aufgabe in der Personalabteilung einer großen Direktbank in Frankfurt angeboten und nach dem vereinarten Vorstellungstermin konnte ich Anfang März meine neue Stelle beginnen!
Nun sind beinahe sieben Monate vergangen und ich bin immer noch im gleichen Einsatz, seit dem Sommer allerdings in einer neuen Abteilung.
Eine ganz „neue Welt“ und eine spannende Herausforderung, bei der das Sempart-Team mich jederzeit unterstützt und immer für mich da ist.“

Ein Stellenangebot im Jobportal kimeta.de lenkte das Interesse von Silvia Deutschmann erstmals auf Sempart. Gesucht wurde ein/e Marketingassistent/in - ein Vorstellungstermin in der Niederlassung Darmstadt war schnell vereinbart.

Das Vorstellungsgespräch ergab, dass Frau Deutschmann auch dank 15jähriger Berufserfahrung die richtige Besetzung für eine Aufgabe mit Verantwortung ist – gerne auch in internationalem Wirkungsfeld. Eine Position, die der Sempart-Berater ihr in überraschend kurzer Zeit anbieten konnte – inklusive der Möglichkeit, das Unternehmen persönlich in Augenschein zu nehmen.     

Der einzige „Knackpunkt“ des Stellenangebots war für Frau Deutschmann die Befristung der Projektstelle. Aber auch hier konnte ihr der Sempart-Betreuer Perspektiven aufzeigen – zu Recht, wie sie heute weiß: Nur kurz nach Beendigung der befristeten Projektassistenz wurde sie bei einem über Darmstadts Grenzen hinaus bekannten Technologieunternehmen im Bereich Mechatronik fest angestellt – in verantwortungsvoller Position im Marketing.

„Die Chemie stimmt einfach nicht mehr.“ Mit diesem Satz und einem besorgten Gesichtsausdruck eröffnete Christopher Grund das Gespräch mit seinem Sempart-Vertrauten. Wenige Minuten später war klar, was er damit meinte: Seine neue Aufgabe in der Kundenbetreuung und Auftragsabwicklung eines internationalen Industriebetriebes litt unter der zunehmenden Schieflage des Sozialgefüges in seiner Abteilung.       

Dass hier akuter Handlungsbedarf bestand, wurde schnell klar. Um eine einvernehmliche Lösung für alle Beteiligten zu finden, wurde das Problem auf kurzem Dienstweg mit dem Kunden diskutiert – und eine Trennung mit anschließender Neubesetzung vereinbart.   

Wie wir heute wissen, ein richtiger Schritt. Christopher Grund konnte innerhalb weniger Tage eine neue Tätigkeit aufnehmen – sehr zu seiner Zufriedenheit: „Hier wird mir die Chance gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, mich einzubringen und anhand der Tätigkeiten zu wachsen. Vor allem aber hat der verständnisvolle Umgang mit meinem Problem mir gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Sempart immer auch eine menschliche Dimension hat. Das weiß ich sehr zu schätzen.“

Nachhaltiger Service ist auch bei unserem Kunden aus der Kunststoff-verarbeitenden Industrie der Schlüssel zum Erfolg. Was aber tun, wenn ein eingespieltes Service-Team durch höhere Gewalt geschwächt wird – mit spürbaren Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit?

Markus Gau, Sempart-Mitarbeiter und gelernter Industriemechaniker sah sich mit genau dieser Situation konfrontiert, als er als Ersatz zu ebendiesem Kunden gerufen wurde. Seine fachliche, aber auch seine soziale Kompetenz wurde von seinem neuen Team schnell akzeptiert und er führte es mit umsichtiger Arbeitsweise schnell zurück in ruhiges und von Qualität geprägtes Fahrwasser.

Eine Vorgehensweise, die ihn selbst in einen neuen Hafen geführt hat: Aus seinem Kurzeinsatz wurde ein von beiden Seiten geschätztes dauerhaftes Arbeitsverhältnis.

Manchmal sind es ganz zwischenmenschliche Gründe, die Menschen zu Sempart führen: Andrew Jones, gebürtiger Brite, und in seiner Heimat als Financial Accountant erfolgreich tätig, zog es nach Deutschland, um hier mit seiner deutschen Lebensgefährtin zu leben – und natürlich auch zu arbeiten.

Auch vor dem Hintergrund seiner noch ausbaufähigen Deutschkenntnisse haben wir gemeinsam mit ihm seine Möglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt evaluiert. Und es zeigte sich zu seiner Überraschung, dass es trotz sprachlichen Handicaps durchaus interessante Möglichkeiten am hiesigen Arbeitsmarkt gibt.
Fündig wurden wir bei einem unserer internationalen Kunden – sprich der EZB. Hier kam es dann auch schnell zu einer positiven Rückmeldung und letztendlich zu einer Vertragsunterzeichnung. Seit März 2012 ist Andrew Jones ein Sempart-Mitarbeiter – und ein Deutschkurs in unserer Personalentwicklung Teil seiner persönlichen Fortbildung.

Als er sich Ende 2010 bei Sempart bewarb, kannte Uwe Gotsheim das Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik der Bundesrepublik Deutschland bestenfalls vom Hörensagen – geschweige denn konnte er sich vorstellen, hier einmal zu arbeiten.

Als gelernter Maler und Lackierer lag seine letzte Beschäftigung schon mehr als ein Jahr zurück und seine Hoffnungen, eine Anstellung zu finden, waren nicht mehr sehr groß. „Mit 52 Jahren gehört man ja sehr oft schon zum alten Eisen“, so eine seiner Äußerungen, aus der viel Lebenserfahrung spricht.

Anfang Januar 2011 unterschrieb er einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei Sempart – für ihn ein toller Start ins Jahr. Seit dem ist Herr Gotsheim nun bei Sempart beschäftigt und beim Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik eingesetzt - mit 1300 Mitarbeitern einem der größten IT-Dienstleister des Bundes.

Der Markt für Immobilienfinanzierung ist hart umkämpft, entsprechend gefragt sind kompetente und kommunikative Mitarbeiter. Beides sind wesentliche Voraussetzungen, um einen Kunden fachgerecht zu beraten – erschweren jungen Menschen aber häufig den Einstieg in diese Branche.

Umso mehr beeindruckte die Sempart-Verantwortlichen der Wille und die Lernbereitschaft von Emin Bouaouni, einem zielstrebigen jungen Bankkaufmann.

Gemeinsam wurde sein Karriereeinstieg an der Seite erfahrener Kreditsachbearbeiter schnell und praxisorientiert entwickelt - und seit mittlerweile 2 Jahren ist Herr Bouaouni eine feste und gefragte Größe in der Abteilung.

Die Ankündigung bevorstehender Mutter- oder auch Vaterfreuden eines Mitarbeiters sind für Personalverantwortliche bisweilen eine Herausforderung. So auch bei unserem auf chirurgische Kleinstinstrumente spezialisierten Kunden, der aus diesem Grund auf eine wichtige Mitarbeiterin verzichten musste.  

Recht kurzfristig benötigte man eine Mitarbeiterin, die als Bindeglied zwischen Kunde und Unternehmen fungiert, Reklamationen auf freundliche, serviceorientierte Art abwickelt und vor allem das technische Verständnis mitbringt, welches für diese Position elementar wichtig ist.

Der intensiven Zusammenarbeit mit dem Kunden vor Ort war es dann zu verdanken, dass wir eine adäquate Mitarbeiterin vorstellen konnten, die sich schon bald als perfekter Ersatz erwies. Katiuscia Hochlenert von Sempart überzeugte von Anfang an mit ihrer freundlichen, bald auch fachlich versierten Art. Keine Frage, dass da eine Übernahme durch den Kunden mehr als nur wahrscheinlich war.

Nicht selten ist das größte Hindernis im beruflichen Werdegang die Sprache. So auch bei Frau Girfanova, die sich im Jahr März 2011 bei uns im Hause auf eine „Administrative Assistant“-Stelle beworben hat. Ihre beruflichen Qualifikationen waren vielversprechend - ein Vorstellungsgespräch schnell vereinbart. Frau Girfanova war zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange in Deutschland und ihre Sprachkenntnisse entsprechend schlecht.

Wir haben in gemeinsamer Arbeit passende offene Stellen bei der EZB herausgesucht und Frau Girfanova gezielt darauf vorgeschlagen. Nach etwa zwei Wochen hat Frau Girfanova dort eine offene Position besetzen können und ist seit März 2011 in Anstellung. Für Sempart ist das jedoch kein Grund zur Untätigkeit: Mit gezielten Personalentwicklungsmaßnahmen werden wir in Zusammenarbeit mit ihr und der EZB weitere Karriereentwicklungsmöglichkeiten für Frau Girfanova ausarbeiten und umsetzen. Dass Frau Girfanova bereits heute aktiv Werbung für uns macht und schon einige neue Kandidaten an uns weiter empfohlen hat, freut uns natürlich sehr.

Viele Wege führen zu Sempart  – für Simone Freese begann der Erfolgsweg auf einer Messe. Und diesen Weg schildert sie hier selbst: „Ich hatte einfach mal meine Unterlagen da gelassen. Kurze Zeit später wurde ich angerufen und man lud mich zu einem ersten Kennenlernen ein. Mit der Unternehmensphilosophie  - insbesondere der gegenseitigen Wertschätzung - hat mich Sempart gleich für sich eingenommen.
Mir gefällt bis heute die Zusammenarbeit mit meinen Ansprechpartnern vor Ort. Sie sind jederzeit für mich da und zusammen finden wir immer eine Lösung oder den passenden Einsatz. Nicht nur dass ich in den jeweiligen Aufgaben meine ganzen Talente einbringen kann, ich habe auch immer die Gelegenheit, meinen Horizont zu erweitern. Damit ist Sempart ein optimaler Partner für mich, der sich positiv von anderen Unternehmen in der Branche unterscheidet.“
Eine Partnerschaft, die wir auch in Zukunft gerne mit Leben füllen, Frau Freese!

Mit einem Klick auf die Karriereleiter: Social Media und das Internet sind heute wertvolle Helfer bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen. So auch für Dominique Friedrich, die durch Internetrecherchen auf Sempart aufmerksam wurde und von dem Besuch auf der Website beeindruckt war.

„Per E-Mail versendete ich eine Initiativbewerbung und wurde schon kurze Zeit danach zu einem persönlichen Kennenlernen eingeladen“ so erinnert sich Dominique Friedrich heute. „Ich fühlte mich schon beim ersten Gespräch verstanden und in guten Händen.“ Ihre erste Chance folgte bald und führte sie zu einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die ihr auch sofort eine Zusage machte. Jetzt arbeitet Frau Friedrich dort im Facility Management und ist im Office Support direkte Ansprechpartnerin für die rund 1500 Mitarbeiter.

Das Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung. Ein guter Abschluss bei der Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel: Qualifikationen, die heute leider nicht automatisch eine erfolgreiche Arbeitsplatzsuche garantieren. Das musste auch Stephanie Kluger erfahren, nachdem sie unzählige Bewerbungen geschrieben und zusätzlich an Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen teilgenommen hatte.„Licht ins Dunkel kam erst, als mir eine Vermittlungsagentur Sempart empfahl.“ erzählt Frau Kluger. “Dort wurde bei meinem Vorstellungsgespräch mithilfe eines persönlichen Fragebogens ein Profil von mir angefertigt. Dieses Profil sollte an verschiedene Unternehmen geschickt werden, die eine Arbeitskraft mit meinen Fähigkeiten suchen. Kurz darauf teilte man mir mit, dass ich mein erstes Vorstellungsgespräch bei einem Anbieter für pflege- und medizintechnische Produkte habe. Nach dem Vorstellungsgespräch erfuhr ich umgehend, dass dieses Unternehmen mich gerne einstellen möchte. Was für ein Gefühl!“ Mittlerweile arbeitet Frau Kluger bereits über ein halbes Jahr bei diesem Unternehmen. „Ich bin froh über die problemlose und zielführende Zusammenarbeit mit Sempart. Und ich hatte stets einen Ansprechpartner zur Hand. Danke für den perfekten Einstieg!“

Nicht alltäglich die Herausforderung, mit der unser Kunde, eine internationale Versicherung mit US-Wurzeln und Repräsentanz in Frankfurt, an uns herantrat. Der konkrete Fall: Eine 20-Stunden Teilzeit-Mitarbeiterin sollte durch eine 30-Stunden Teilzeit-Mitarbeiterin ersetzt werden. Der ursprünglich angenommene Bedarf von max. 20 Wochenstunden reichte durch die unterschiedliche Belastung beider Geschäftsführer nicht mehr aus.  Zudem gab es kein Vollzeit-Budget aus den USA.Die Aufgabe bestand darin, nahtlos eine/n Mitarbeiter/in zu finden, die den Bedarf von max. 30 Wochenstunden erfüllen konnte. Dazu gab es die „must-have“-Anforderung „fluent in English“.Unsere Lösung ergab sich Dank gutem Kandidaten-Vorlauf und CRM-„Matching-System“ für den Kunden zeitnah. Binnen einer Woche konnte die von uns präsentierte Kandidatin – Frau Alina Dorynski-Doctor – beide Geschäftsführer in Einzelgesprächen von ihren Fähigkeiten überzeugen. Auch die geforderten 30 Wochenstunden entsprachen exakt ihren Vorstellungen und Möglichkeiten.Frau Dorynski-Doctor ist bis heute erfolgreich im Einsatz und unser Kunde mit ihrer Leistung sehr zufrieden.



Wie Begeisterung für unsere Arbeit aussehen kann, möchten wir an dieser Stelle einfach mal im Originalton wiedergeben: „Ich kann guten Gewissens und mit voller Überzeugung sagen, dass Sempart die absolut richtige Entscheidung für mich war, als es für mich hieß, einen Dienstleister aufzusuchen. Die Betreuung, Vergütung sowie das allgemeine Verhältnis zwischen mir als Angestellten und den Assistenten der Niederlassung Mainz ist positiv überragend – und als vertrauensvoll freundschaftlich zu beschreiben. Sempart engagiert sich außerordentlich, Menschen auf der Suche nach dem richtigen Job neue Wege zu öffnen und einen geradlinigen Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern. Die Art und Weise, wie das hier geschieht, habe ich nirgendwo anders erleben können. Danke dafür!“
Danke aber auch Ihnen, lieber Benjamin Rahner!

Pragmatisch denken und handeln zu können, gilt zu Recht als eine der Tugenden eines Sempart-Beraters. Schönes Beispiel: Die Vermittlung unseres Mitarbeiters Benjamin Ritter.Als gelernter Fachinformatiker für Systemintegration stehen ihm in vielen Unternehmen die Türen offen – so jüngst bei einem deutschlandweiten Hard- und Software Roll-out-Projekt für einen großen Chemiekonzern. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts konnten wir Herrn Ritter eine Position im Support eines IT-Systemhauses anbieten. Aktuell ist Herr Ritter im IT-User-Support bei einem regionalen Energieversorger tätig.
Die Frage war hier nur: Wie zum Einsatzort kommen, wenn kein privater PKW zur Verfügung steht und Bus oder Bahn keine Alternative sind?Die Entscheidung auf dem kurzen Dienstweg lautete: Herr Ritter erhält einen Firmen-PKW inklusive freier privater Nutzung – gedacht auch als Würdigung seiner Leistung und Beitrag zur langfristigen Arbeitsplatzsicherung. Ein Beitrag auch zu seinem beruflichen Fortkommen – ob auf zwei Beinen oder mit vier Rädern.

Bereits mit 16 Jahren war das Tischlerhandwerk für Holger Geyer eine Passion. Aus eigener Hand Tische, Stühle, Fenster und vieles mehr nur mit Holz herzustellen bedeutete ihm mehr als alles andere – und hätte der berufliche Mittelpunkt seines Leben werden können.
Doch nach wechselnden Arbeitgebern, verbunden mit persönlichen Höhen und Tiefen, verlor er das Vertrauen in sein Können. Trotz dieser Schwierigkeiten steckte er nicht auf - und in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit führte sein Weg ihn schließlich zu Sempart.
„Schon im Vorstellungsgespräch“, so erzählt Holger Geyer rückblickend, “hat man mir Mut gemacht. Gemeinsam kamen wir zu dem Entschluss, meine Leidenschaft und mein Talent wieder aufleben zu lassen – als meine persönlichen Stärken. Mehr noch:  Schon am gleichen Tag wurde mein Profil an einen potenziellen Auftraggeber weitergeleitet und stieß dort auf großes Interesse.“
Heute ist Holger Geyer wieder in seinem Traumberuf beschäftigt. Er erweitert seinen Horizont, lernt mit neuen Maschinen umzugehen und lebt sein Handwerk wieder voller Begeisterung.

„Mein Traum ist es“, so begann Rabi Koria das Kennenlern-Gespräch bei Sempart, „endlich die eigens in einer Weiterbildung erworbenen Kenntnisse für meinen Beruf als Bäckermeister praktisch anwenden zu können und beruflich aufzusteigen“. Damit brachte Rabi Koria seine Wünsche an Sempart konkret und kompakt auf den Punkt. Man merkte ihm an, dass ihm die freundliche und respektvolle Atmosphäre gefiel, in der er bei Sempart begrüßt wurde. Noch besser gefiel ihm jedoch der Umstand, dass er bereits einen Tag nach seinem Vorstellungsgespräch in der Niederlassung Darmstadt bei einem deutschlandweit bekannten Hersteller für Backwaren und Knabbergebäck seine Leistungen unter Beweis stellen konnte – und er auch dort blieb.
Herr Koria bemerkte sofort, dass die Mitarbeiter in diesem Unternehmen gefordert, aber nicht überfordert werden. Und dass Leistung hier noch anerkannt und geschätzt wird.  Er konnte von Anfang an seine Stärken, Kenntnisse und Talente einbringen, erhielt aber auch, wenn nötig, Unterstützung bei Problemen oder Schwierigkeiten. Mit einem Lächeln im Gesicht fasst Herr Koria seine Erfahrungen mit Sempart zusammen: „Dank der Möglichkeit, mich hier gezielt fortzubilden und weiterzuentwickeln, bin ich mir sicher, hier auch in Zukunft keine kleinen Brötchen backen zu müssen!“

Dass sich Weiterbildung und Qualifizierungsmaßnahmen besonders lohnen, ist angesichts des akuten Facharbeitermangels sicher keine Überraschung: Unternehmen suchen oft Hände ringend nach qualifizierten und spezialisierten Mitarbeitern. So auch ein namhaftes Unternehmen in Frankfurt, das für die Besetzung einer Stelle einen handwerklich und technisch versierten Mitarbeiter suchte.
Als Fahrzeuglackierer-Geselle hatte Dominik Bulone eine Weiterbildung zum Meister im Kfz- Lackiererhandwerk im Jahr 2011 erfolgreich abgeschlossen und suchte einen Arbeitgeber, bei dem er seine Kenntnisse und Fertigkeiten einbringen konnte. Nicht zuletzt dank seiner Fortbildung passte sein Profil perfekt zur Stellenausschreibung des Frankfurter Unternehmens. Initiiert durch seinen Sempart-Betreuer bekam Her Bulone die Chance, dort seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen  – und nutzte sie eindrucksvoll: Nach kurzer Einarbeitungszeit ist er für das Unternehmen so wertvoll geworden, dass er in Kürze übernommen wird.

Frau Scheffer erinnert sich noch gut, wie sie im November 2010 erstmals mit Sempart Kontakt aufnahm. Zuvor hatte sie an der Goethe Universität in Frankfurt studiert und ihr Studium im Sommer 2009 abgeschlossen. Frau Scheffer hatte über ein Jahr vergeblich versucht, eine Tätigkeit zu finden.
Beim Vorstellungsgespräch erzählte Frau Scheffer von Ihrem Lebenslauf. Dabei stellte sich heraus, dass sie ihre erste Berufserfahrung bei einem Praktikum im Bereich Personalcontrolling gesammelt hatte. Ihr Wunsch war es, wieder in diesem Bereich zu arbeiten.
Obwohl sie zunächst stärker an einer Aufgabe im Bereich Personalvermittlung interessiert war, überzeugten sie schließlich die von Ihrem Betreuer genannten Vorteile einer Projekttätigkeit. Bereit, diese Chance zu nutzen, konnte ihr innerhalb eines Tages ein Angebot im Bereich Personalcontrolling unterbreitet werden. Keine drei Wochen später übernahm sie Ihre neue Aufgabe und ist  bis heute im Einsatz bei der ING-DiBa.

Zurück in den Beruf: Was so einfach und hoffnungsfroh klingt, ist in der Praxis oft ein steiniger Weg. So auch für Doris Vallant, die nach Jahren wieder in ihren erlernten Beruf als Arzthelferin einsteigen wollte. Frau Vallant musste jedoch erkennen: „Nichts ging mehr, denn heute hat niemand mehr die Zeit, jemanden mit einer solch langen Berufspause neu anzulernen.“ 
Eine Weiterbildung im Bürobereich sollte ihr die Wende bringen. Aber auch hier blieb ihr nur die Erkenntnis: „In Anbetracht meines Alters war eine Anstellung illusorisch.“  Was sie schließlich über eine Zeitarbeitsfirme fand, war ein Job im Energiebereich. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten fand sie Freude an dem abwechslungsreichen Arbeitsbereich. Das Büro wurde jedoch nach neun Monaten leider geschlossen. Nachfolgende Aufgaben erwiesen sich als unbefriedigend und für eine Vollzeitbeschäftigung sehr schlecht bezahlt. Frau Vallant wollte zurück in den Energiesektor.
Fündig wurde sie bei Sempart. Die Stellenausschreibung auf der Website klang vielversprechend, der Kontakt zu Sempart war schnell geknüpft und die Chemie stimmte. Kurze Zeit später war Frau Vallant wieder in ihrem Traumjob tätig – nicht ohne sich bei Sempart bedanken zu wollen: „Ein großes Dankeschön für die tolle Unterstützung, den persönlichen Einsatz und den Glauben an mich!“    

Wie folgenreich es sein kann, wenn Privat- und Berufsleben getrennte Wege gehen, weiß heute Antje Hönig aus erster Hand: Nach ihrer Ausbildung zur Sparkassenfachwirtin war Frau Hönig noch einige Jahre in verschiedenen Bereichen der Bank tätig. Es folgten sechs Jahre Eltern- und Erziehungszeit. Im Jahr 2000 kehrte sie ins Berufsleben zurück und führte 12 Jahre lang die Buchhaltung im ehelichen Betrieb. Mit dem Ende ihrer Ehe folgte auch das Ende der Beschäftigung – und Frau Hönig war Ende 40 und Arbeit suchend. Schnell musste sie feststellen, dass sowohl ihr Alter als auch ihre Arbeit im eigenen Familienbetrieb sich negativ auf ihre Chancen auswirkten. Ihre Selbstsicherheit sank täglich.
Erst ein Stellenangebot der Sempart GmbH von Anfang Juni 2012 leitete die Wende ein. Sie bewarb sich online und wurde kurzfristig zum Gespräch eingeladen. Frau Hönig sprach ganz offen über ihre Situation und ihre Bedenken, die richtige Arbeitsstelle zu finden.  Der Sempart-Mitarbeiterin gelang es, ihre Bedenken zu zerstreuen, bestärkte sie, machte ihr Mut und versprach ihr, sie bei der Suche nach einer passenden Tätigkeit aktiv zu unterstützen.
Fünf Stellenvorschläge und zwei Vorstellungsgespräche später startete Frau Hönig zurück ins Berufsleben - bei einem Energiedienstleister in Darmstadt als Sachbearbeiterin im Forderungs-management. 

Manchmal genügt ein Sprung über den eigene Schatten, um einen großen Sprung zu machen: Frau Waymann hatte eigentlich ein negatives Gefühl, wenn sie das Wort „Zeitarbeit“ hörte. Doch eine Stellenanzeige, die eine Tätigkeit bei stepstone.de bewarb, brachte den Stein für sie ins Rollen.  Was folgte war ein Anruf bei Sempart. 
Noch am gleichen Nachmittag saß sie mit Ihren Unterlagen im Sempart-Büro. Nicht viel später lagen ihr die ersten interessanten Angebote als Assistentin vor. Am folgenden Tag war ihr Vorstellungsgespräch – und fast nahtlos nahm sie Ihre Tätigkeit auf.
Aber nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Qualität der Betreuung haben sie beindruckt: „Ein unglaublich nettes Team, engagiert und motiviert bis in die Haarspitzen. Und wenn ich ein Problem habe, ist immer jemand für mich ansprechbar. Auch die folgenden Einsätze verliefen zur allgemeinen Zufriedenheit.“
Am meisten freut es Frau Waymann jedoch, dass sie ihre eigenen Vorurteile und Widerstände überwunden hat – „im eigenen Interesse!“

Wie man in Ulm und um Ulm herum erfolgreich auf Stellensuche geht, davon weiß Frau Nicolo zu berichten: „Vor einem Jahr bin ich aus familiären Gründen nach Ulm gezogen und  wollte dort schnellstmöglich wieder als Biologin arbeiten.  Auf der Sempart-Website fand ich eine interessante Stelle als Technischer Assistent, schickte meine Bewerbungsunterlagen zu Sempart und erhielt sehr schnell Antwort – verbunden mit einer Einladung zum Bewerbungsgespräch.
Was mich bei diesem Gespräch besonders beeindruckt hat, war die sehr entspannte Atmosphäre – und die zielführende  Art, mit der Herr Widmann auf meine Vorstellungen und Fachkompetenzen einging.
Nicht weniger beeindruckend das Ergebnis unserer Zusammenkunft:  Bereits nach einer Woche war „meine“ Stelle gefunden und ich konnte als Technischer Mitarbeiter für Next Generation Sequencing  bei  einem Pharmaunternehmen in Biberach einsteigen. Eine Position, in der ich in spannenden Projekten nicht nur meine Berufserfahrung nutzen kann, sondern die mir auch wesentliche Schritte in meiner beruflichen Weiterbildung ermöglicht.
Ich bin sehr zufrieden – und mein Dank gilt daher allen Mitarbeitern der Sempart Niederlassung in Ulm, die ich alle als sehr hilfreich, beruflich kompetent und effizient erlebt habe.“ 

Dass Vertrauen und Verantwortung für Sempart-Betreuer keine Phrasen, sondern konkret erlebbare Werte sind, zeigen die Erfahrungen von Ahmed Osman:
„Heute geht es mir wieder sehr gut. Ich habe einen Job, eine Perspektive und Spaß. Das war vor meinem Kontakt mit Sempart leider nicht immer so. Auf Grund der Finanz- und Wirtschaftskrise musste ich geplante berufliche Ziele aufgeben.
Für die Neuorienteirung setzte ich mein ganzes Vertrauen in die Mitarbeiter von Sempart in der Niederlassung in Darmstadt. Und das war goldrichtig: Ich habe einen Mentor gefunden, der mir über meinen ersten Einsatz hinaus Perspektiven für mein berufliches Weiterkommen realistisch aufzeigte. Die Kolleginnen und Kollegen bei Sempart haben mir auf motivierende Art vor Augen geführt, wofür es sich lohnt aufzustehen, zu arbeiten – und die Freude daran mit anderen zu teilen.
Aktuell lerne ich bei einem amerikanischen Unternehmen an der Bergstraße/Hessen, wie internationaler Vertrieb heute aufgebaut ist und wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Ich bin jetzt in einem globalen Markt zu Hause, und ich sage Sempart auch dafür Danke.“

Als nicht vermittelbar zu gelten und auf Hartz 4 abgestuft zu werden: Für Menschen wie Georgie Fairley ist das keine Perspektive. Doch genau damit hätte er sich nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit und fast 2-jähriger Arbeitslosigkeit abfinden müssen. Also entschloss er sich, sein Glück mit verschiedenen Personaldienstleistern zu versuchen – mit zweifelhaftem Ergebnis: „Viele Firmen waren nicht seriös und versuchten mich auszunutzen oder unter schlechten Bedingungen arbeiten zu lassen“ erinnert sich Herr Fairley. „Als ich das nicht mehr machen wollte, galt ich auch hier als nicht vermittelbar.“
Trotz dieser Rückschläge steckte er nicht auf und bewarb sich weiter – auch bei Sempart.  Innerhalb eines Tages erhielt er von dort einen Anruf, in dem man Interesse signalisierte und sofort einen Termin ausmachte. „Was mich am meisten überraschte war, wie man mir schon im ersten persönlichen Gespräch Mut machte!“ Und nicht nur das: Auch ein konkretes Jobangebot legte man ihm vor - gefolgt von einem baldigen Vorstellungstermin: „Keine 24 Stunden später konnte ich meinen Arbeitsvertrag unterschreiben. Nun bin ich seit Januar 2012 am gleichen Einsatzort als Lagerarbeiter tätig und rundum zufrieden. Endlich habe ich das Gefühl, angekommen zu sein – und das nicht zuletzt dank des ungemein engagierten Sempart-Teams.“

Planungssicherheit ist für viele Arbeitnehmer ein zentraler Aspekt ihrer beruflichen Entscheidungen. Das umso mehr, wenn man die finanzielle Verantwortung für eine Familie trägt. So auch Herr Kiehne, der sich im Mai 2012 zu einem Vorstellungsgespräch bei Sempart eingefunden hatte. Er berichtete von seiner Situation, wonach er einen bis zum 30.06.12 befristeten Vertrag bei einem Finanzdienstleister hatte. Ihm war mehrmals zugesagt worden, dass der Vertrag verlängert würde, aber er hatte weder eine verbindliche Zusage noch etwas Schriftliches. Schon aus der finanziellen Verantwortung für seine Familie heraus erwartete er eine konkrete Aussage.
Da Herr Kiehne über fundierte Kenntnisse im Bankenbereich verfügt, war es für Sempart keine komplexe Aufgabe, eine geeignete Stelle für ihn zu finden. Bereits zwei Wochen später hatte er ein passendes Angebot von Sempart vorliegen – gefolgt von einem persönlichen Vorstellungstermin in Bad Homburg. Mit Erfolg, denn Herr Kiehne erhielt eine direkte Einsatzzusage und einen unbefristeten Sempart-Arbeitsvertrag ab 2. Juli 2012.
Spürbar entspannt konnte Herr Kiehne das Ende seiner Befristung abwarten und sogar gemeinsam mit seiner Familie seinen Resturlaub genießen. Nach dreimonatiger Beschäftigung wurde sein Einsatz verlängert, und die Zeichen stehen gut für die Übernahme durch den Kunden. 

Logistisches Geschick und Belastbarkeit sind die Zauberworte die jeden Mitarbeiter sowohl in der Abfertigung der LKW als auch in der Auftragsabwicklung auszeichnen. Viele scheitern jedoch am stressigen Umfeld und verzweifeln an den zeitlich angespannten Fahrern. Anders hingegen Herr Matthias Flörchinger. Als gelernte Fachkraft für Lagerlogistik ist Stress für ihn ein Fremdwort und der anfänglich als Urlaubszeitvertretung geplante Einsatz geht mittlerweile in den 4. Monat. Unser Kunde aus der Metallindustrie hat die besonderen Fähigkeiten unseres Mitarbeiters erkannt und Herr Flörchinger zahlt dies mit besonderen Leistungen zurück und bildet mit seiner Kollegin vor Ort die perfekte logistische Kette.

Genauigkeit und sensibler Umgang mit hochwertigen Metallen, das bedienen von digitalen Messinstrumenten, das befördern von Waren deren Eigenwert leicht das 6stellige überschreiten und dazu die Bereitschaft dies alles im 3-Schicht-System zu bewerkstelligen. Für den ein oder anderen erscheint dies unmöglich zu vereinbaren. Für Karl-Heinz Wüchner war dies Herausforderung genug, um seinen Lebensmittelpunkt von Aschaffenburg nach Mannheim zu verlagern und sich dieser Aufgabe zu stellen. Seit geraumer Zeit ist Herr Wüchner nun bei diesem Kunden in der Kabel-Industrie der Mann für die schwierigen Fälle und genießt seither hohes Ansehen sowohl bei dem Kunden als auch bei Sempart.

Nicht immer ist es Liebe auf den ersten Blick, die Arbeitsuchende und Sempart zusammenführt. So auch bei Iris Lorenz, die auf Empfehlung der Agentur für Arbeit an Sempart herantrat. „Wir haben uns im ersten Gespräch zunächst richtig gefetzt – aber die dabei entstandene Energie positiv genutzt und ein Vorstellungsgespräch vereinbart“, so erinnert sich Frau Lorenz heute.    
In dem darauf folgenden Gespräch mit Herrn Mekadmi fühlte sich Frau Lorenz sofort wohl und absolut verstanden. Ihr Gegenüber nahm sich viel Zeit und hörte ihr erst einmal zu.
Im Laufe des Gesprächs ergaben sich viele konstruktive und kreative Einsatzmöglichkeiten. Zwar wurde nicht auf Anhieb der passende gefunden, aber im Mai 2012 wurde die Anfrage des Klinikums in Frankfurt-Höchst zur gesuchten Chance. Gesucht wurde die Urlaubsvertretung einer Mitarbeiterin im Chefarztsekretariat der Chirurgie. Frau Lorenz: „Herr Mekadmi rief mich an und stellte mir diese Anfrage vor. Nachdem er mein Profil an den Kunden geschickt hatte, ging alles sehr schnell und schon am 01.06.2012 konnte ich meine Tätigkeit aufnehmen. Zwar gestaltete sich der Verlauf des Einsatzes anfangs nicht ganz einfach; aber mit dem fachkundigen und kompetenten „Beiseitestehen“ von Herrn Mekadmi ist es mir immer gelungen, alle Schwierigkeiten mit Bravour zu meistern. Nach dem ersten Block wurde der Einsatz um weitere 4 Wochen verlängert.“ 
Das Resümee von Frau Lorenz: „Ich habe Sempart als sehr kompetent und fachlich versiert kennengelernt. Der einzelne Mitarbeiter ist nicht nur irgendeine Nummer, sondern zählt auch wirklich als Mensch. Es herrscht eine offene, sehr freundliche und ehrliche Kommunikation. Danke dafür!“

Dass auch das Angebot einer Festanstellung von Kundenseite nicht automatisch zu einem Wechsel des Arbeitgebers führen muss, zeigt das Beispiel von Frau Torun. Mit Rücksicht auf ihre familiäre Situation hatte sie sich bei Sempart als Teilzeit-Bürohilfskraft beworben. Im persönlichen Gespräch wurden ihre Möglichkeiten bewertet und sie daraufhin bei einem der größten Versicherungsunternehmen der Welt vorstellig. Frau Torun konnte den Kunden schnell von ihren Fähigkeiten überzeugen und arbeitet dort seit Anfang Juni 2012 im Rahmen der von ihr gewünschten Arbeitszeiten – zur vollsten beiderseitigen Zufriedenheit.
Mehr noch: Das Versicherungsunternehmen wollte Frau Torun übernehmen und hat ihr einen Anstellungsvertrag angeboten. Natürlich fühlte sich Frau Torun geehrt, zog es aber vor, bei Sempart beschäftigt zu bleiben. Ihre Gründe dafür: „Ich schätze die sehr guten Sozialleistungen bei Sempart, vor allem aber der unbefristete Arbeitsvertrag überzeugt mich und gibt mir Sicherheit.“ Bei Sempart freut man sich nicht nur über diese Loyalität von Frau Torun, sondern auch über die besten Aussichten auf eine erfolgreiche langfristig angelegte Zusammenarbeit.

Der Wunsch, nach langjähriger Selbstständigkeit im Versicherungs- Finanz- und Immobilienbereich in ein Angestelltenverhältnis zu wechseln, war für Ramiz Heravi keine einfache Entscheidung. Umso sorgfältiger plante er diesen Schritt – und stieß bei seinen Recherchen auf die Website und die Stellenangebote von Sempart.
 
„Ich stellte fest, dass Sempart Jobs vermittelt, die gut zu meinen vorherigen Tätigkeiten passten. Zudem handelte es sich um Jobangebote in unmittelbarer Nähe zu meinem Wohnort, was ich ebenfalls als positiv empfunden habe. Und: Obwohl ich skeptisch gegenüber Personaldienstleistern war, habe ich mich hierauf eingelassen.“
Mit Erfolg, wie er heute weiß: Nach einem Vorstellungsgespräch, Schulungen und Eignungsprüfungen konnte er sofort einsteigen und arbeitet nunmehr seit anderthalb Jahren bei der ING-DiBa AG. Sein Resümée: „Meine Skepsis hat sich nun in eine positive Erfahrung geändert, da ich sehr zufrieden mit der Sempart GmbH bin. Ich erhalte regelmäßig und ohne zeitliche Verzögerung mein Gehalt. Ich habe jederzeit kompetente Ansprechpartner und fühle mich sicher. Natürlich erhoffe ich mir langfristig einen festen Arbeitsplatz bei der ING-DiBa - werde jedoch ohne Zweifel die Sempart GmbH in Bezug auf Kompetenz in Sachen Vermittlung und Betreuung gerne an Familie, Freunde und Bekannte weiterempfehlen.“

Für Frau Calgici schien der Weg klar: Nach dreijähriger Elternzeit wollte sie mit Sempart zurück ins Berufsleben finden – und das dort, wo sie die größte Erfahrung vorweisen konnte:  im Wertpapierbereich.
Um mehr über ihre Wünsche, Bedürfnisse und Qualifikationen zu erfahren, wurde Frau Calgici zu einem Vorstellungsgespräch bei Sempart eingeladen. Schnell wurde klar, dass sie unbedingt wieder in ihrem alten Fachbereich arbeiten wollte und dabei auf die Unterstützung von Sempart baute. Vielleich überraschte sie daher der Hinweis ihres Beraters, dass sie etwas flexibler in der Wahl des Fachbereiches sein müsse. Als ihr aber einige interessante Tätigkeiten vorgestellt wurden, bewies sie Flexibilität und entschloss sich, eine Arbeitsstelle im Nachlassbereich einer Frankfurter Bank anzunehmen. Dass es sich hierbei um eine angesehene internationale Bank handelte, bestätigte Frau Calgici in ihrer Entscheidung.
Seit Januar 2012 arbeitet Frau Calgici bei der ING-DiBa und fühlt sich dort sehr wohl: „Mein Arbeitgeber, Sempart, hat mir bei der Beratung und Förderung nicht zu viel versprochen. Ich bin in meinem Einsatz sehr glücklich und kann mich bei der ING-DiBa täglich neuen Herausforderungen stellen. Ich fühle mich hier sehr wohl und voll integriert.“

„Die Qualität des Internetauftritts eines Personaldienstleisters ist für mich entscheidend – hier sehe ich, ob dieses Unternehmen es ernst meint mit Service und Leistung!“ Martin Vonhof muss es wissen – führten ihn seine Jobrecherchen doch immer wieder zum Angebot von Sempart.  „Hier fand ich mich sehr schnell zurecht und hatte innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Informationen zu der Stelle, die mich interessierte. Nach einer E-Mail mit meinen Unterlagen musste ich überhaupt nicht lange warten und bekam eine telefonische Einladung, mich persönlich vorzustellen.“
„Auch „offline“ fühlte ich mich hier sehr wohl: eine angenehme Gesprächsatmosphäre, es wurde sehr genau erfasst, welche Bedürfnisse bzw. Anforderungen an meine zukünftige Stelle mir wichtig sind. Später wurde mir deutlich, wie gut diese berücksichtigt wurden:
Auch wenn nicht jeden Tag Jobangebote kamen, spürte ich zu jeder Zeit den Willen aller Sempart-Mitarbeiter, für mich einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Mein Ziel war auch ihr Ziel.“ Und das führte sehr schnell zum Erfolg: Schon das erste Vorstellungsgespräch traf auf gegenseitiges Interesse – und damit zur Einstellung.

Neugier trifft auf Skepsis: So lässt sich die Gefühlswelt von Frau Manna beschreiben, als sie auf das Online-Stellenangebot von Sempart stieß. Gesucht wurden Versicherungskaufleute – eine Qualifikation, die Frau Manna vorweisen konnte. Wäre da nur nicht die eigene Skepsis vor Personaldienstleistern gewesen und die Erfahrung, die sie hier bereits auf Initiative des Arbeitsamtes gemacht hatte. Schließlich aber siegte die gesunde Neugierde, unterstützt durch das gute „Bauchgefühl“, das die Sempart-Stellenbeschreibung bei ihr ausgelöst hatte.
Was folgte war ein Kennenlern-Gespräch, das Frau Manna heute mit Bestnoten bewertet: „Ich wurde von Anfang an freundlich empfangen und beraten – Grundlage für eine zügige erfolgreiche Jobvermittlung, die heute noch besteht. Was mir besonders gefallen hat: Man geht nicht in der Anonymität unter und hat das Gefühl, als Individuum nicht nur ernst genommen zu werden, sondern auch wichtig zu sein. Es wird Wert darauf gelegt, dass man sich mit Sempart identifizieren kann. Toll auch die Einstellung, dass es keine Probleme, sondern nur Lösungen gibt! Immer finden man bei Sempart Mittel und Wege, um dem Mitarbeiter auf eine sehr menschliche Art entgegen zu kommen.“

Dass eine erfolgreiche Vermittlung nicht nur ein passendes Angebot an Arbeitsplätzen, sondern auch eine menschliche Komponente beinhaltet, zeigt die Schilderung von Frau Tamm:  „Sempart kam auf mich zu mit einem Jobangebot in meiner nativen Branche mit der Option, mich perspektivisch weiterzuentwickeln. Ich habe mich auf Anhieb verstanden und in guten Händen gefühlt. Die Betreuung war unkompliziert, schnell – kurzum professionell.
Durch Sempart wurde ich mir mehr denn je meiner Stärken bewusst und konnte optimal vorbereitet und selbstbewusst ins Bewerbungsgespräch gehen. Den Job habe ich bekommen, das wechselseitige Matching von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer war perfekt. Wie heißt der Claim von Sempart so schön? Gute Arbeit – das kann ich nur bestätigen.“

Ein Besuch auf der Website der  Agentur für Arbeit lenkte das Interesse von Frau Zeilinger auf die Webpräsenz von Sempart. Von da an ging alles sehr schnell: „Schon einen Tag nach meiner Online-Bewerbung wurde  ich angerufen und man lud mich ein. Die Personalüberlassung im Allgemeinen hatte für mich keinen besonders guten Ruf und so erschien ich mit gemischten Gefühlen zum  Termin  in  der  Sempart-Niederlassung  Ulm. Ich war sofort sehr angetan von der freundlichen, kompetenten, flexiblen und ehrlichen Art und  Vorgehensweise. Sempart hat für mich innerhalb kürzester Zeit die richtige  Tätigkeit gefunden.  Für mich war die Bewerbung bei Sempart in Ulm ein echter Glücksgriff. Ein großes Danke deshalb für die Unterstützung und das tolle Engagement!“

Das erfolgreich abgeschlossene Studium in Ungarn in der Tasche, entschied sich Tamas Garmavölgyi, zur Übernahme einer Projektaufgabe nach Deutschland zu reisen. Einige Zeit später wurde dann das Projekt beendet und Herr Garmavölgyi damit arbeitslos. Alle Versuche, eine neue Arbeitsstelle zubekommen, scheiterten.
Durch Zufall entdeckte Herr Garmavölgyi die Website von Sempart im Internet und entschied kurzerhand, sich dort zu bewerben. Noch heute wirkt er von der schnellen Reaktion überrascht: „Schon eine Stunde später rief mich eine Sempart-Mitarbeiterin an, um mit mir noch am selben Tag ein Vorstellungsgespräch zu vereinbaren. Natürlich sagte ich sofort zu und hatte zwei Stunden später noch ein sehr nettes und vielversprechendes Gespräch.“Nur zwei Wochen später ist Herr Garmavölgyi als IT-Mitarbeiter bei Sempart eingestellt: „Ich kann es immer noch nicht fassen, wie schnell alles ging. Sie hatten sofort einen Einsatz für mich, ohne dass ich mich beim Kunden vorstellen musste. Ich denke, ich habe eine gute Wahl getroffen, denn anscheinend hat der Kunde so ein großes Vertrauen in Sempart, dass sie sich „blind“ für mich entschieden haben! Ein echter Vertrauensvorsprung, zu dem ich gerne meinen Beitrag geleistet habe!“  

Vor 7 Jahren beantragte Herr Ismael-Abdelnabi Asyl in Deutschland. Die Wirren des Irak-Krieges veranlassten ihn, seine Heimat zu verlassen und damit auch sein  berufliches Fundament als Elektriker aufzugeben. 
Über 6 Jahre bekam Herr Ismael-Abdelnabi keine Chance, seine Arbeitskraft sinnvoll einzusetzen. Als man bei Sempart von diesem Fall hörte, hat man sich dieser Problematik angenommen und es geschafft, Herrn Isamel-Abdelnabi bei einem namhaften Kunden in der industriellen Leimherstellung unterzubringen. Jetzt, nach mittlerweile 6 Monaten, ist er eine nicht mehr wegzudenkende Größe in der Produktion und verrichtet Tätigkeiten, die seine Kollegen frühestens nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit übernehmen können. Aufgrund seiner Flexibilität und seines Arbeitseifers ist eine Übernahme durch den Kunden nur noch eine Frage der Zeit.

Herr Merlin Tiede war über das Jobportal stepstone.de auf Sempart aufmerksam geworden. Schon im ersten Kennenlerngespräch konnte Sempart verschiedene Positionen bei namhaften Kunden im Rhein-Main-Gebiet erörtern und binnen einer Woche ein Vorstellungsgespräch beim Kunden organisieren. Das Gespräch beim Kunden verlief von beiden Seiten sehr positiv, so dass Herr Tiede direkt im Anschluss für das Sempart-Team gewonnen werden konnte. Herr Tiede sagt selbst sehr glücklich: „Es war wirklich ein kurzer Prozess! Kaum war ich im Vorstellungsgespräch, schon hatte ich eine Zusage und einen Arbeitsvertrag. Das Sempart-Team ist sehr engagiert, wenn es um das Wohl der Mitarbeiter geht – man fühlt sich rundum betreut und aufgehoben. Meine Erfahrung ist sehr positiv, Ich werde Sempart jederzeit weiterempfehlen.“

Fast 20 Jahre war ich bei meiner Firma in einer unbefristeten Beschäftigung als Lagerist tätig. Dann kam die Kündigung aus betrieblichen Gründen.“ Verständlich, dass  Andreas Lock nicht glücklich wirkte, als er sich persönlich bei uns vorstellte und uns seine berufliche Geschichte schilderte. Umso überraschter wirkte er, als ihm sein Sempart-Berater eine baldige Einstellung in Aussicht stellte. Damit hatte Herr Lock so schnell nicht gerechnet.
Mehr noch: Die Aussicht auf ein Gehalt, das seinen Vorstellungen entspricht, ließ ihn sehr optimistisch in die Zukunft schauen – hat er doch die finanzielle Verantwortung für eine Familie und dementsprechende Verpflichtungen zu erfüllen. Auch deshalb war die Höhe des Einkommens ein wesentliches Entscheidungskriterium für ihn.
Bereits drei Tage später unterbreitete ihm Sempart das erste, sehr interessante Arbeitsangebot. Andreas Lock war begeistert. Wenige Tage später stellte er sich persönlich vor. Es wurde für ihn zu einem Termin, bei dem die Chemie stimmte und die Qualifikation passte. Rund 3 Wochen später wurde er als Lagerfachkraft eingestellt.

„Als ich das Online-Stelleangebot von Sempart entdeckte, befand ich mich mitten einer Phase der beruflichen Neuorientierung. Und dass dort eine Einkaufssachbearbeiterin gesucht wurde, traf meine Vorstellung genau.“ Rückblickend ergänzt Frau Bochmann: „Mir gefielen die Inhalte, aber auch die Art der Formulierung in dieser Anzeige. Trotz meiner Skepsis gegenüber Personaldienstleistern bewarb ich mich – und war gespannt, was als nächstes passieren würde.“
Von da an ging für Frau Bochmann alles sehr schnell. Aus der umgehenden Antwort von Sempart wurde ein Kennenlerntermin. Auch hier überzeugten Frau Bochmann Inhalte und Form. „Die Art, wie man mir Sempart, aber auch potenzielle Arbeitgeber vorstellte, ließen meine Skepsis gegenüber Personaldienstleistern deutlich schmelzen.“
Was folgte, war eine umgehende Einladung zum Bewerbungsgespräch bei einem interessanten Unternehmen. Keine Woche später erwartete sie dort ihr erster Einsatz. „Ich war beeindruckt, dass ich so zügig in ein neues Arbeitsumfeld gelangte, indem es mir bis heute sehr gut gefällt. Auch die Konditionen, zu denen ich eingestellt wurde, konnte ich gut akzeptieren!“ Und es sollte noch besser für Frau Bochmann kommen: Nach nicht allzu langer Zeit wurde ihr Gehalt angehoben und ihr Vertrag in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt. Und nicht nur das: „Sogar die Sozialleistungen, von denen ich profitiere, liegen über denen anderer Unternehmen. Ich kann mehr als zufrieden sein – und bin es auch!“

„Heute kann ich mich wieder freuen. Ich habe eine Perspektive und viel Spaß an meiner neuen Aufgabe.“ Herr Fuhrmann blickt auf eine schwierige Zeit zurück. Denn eine Anstellung als Groß- und Außenhandelskaufmann zu finden, wenn die Finanz- und Wirtschaftskrise in aller Munde ist, erwies sich als äußerst schwierig – und persönlich frustrierend.
Trotzdem steckte er nicht auf. „Meine Hoffnung war es, durch Sempart die Möglichkeit zu bekommen mein bisheriges kaufmännisches Wissen weiterhin einzusetzen und in verschiedenen Bereichen zu vertiefen.“ Eine Hoffnung, die sich als berechtigt erwies.  Unerwartet schnell konnten seine Sempart-Berater ein Stellenangebot vorlegen, das seine Vorstellungen in jedem Punkt erfüllte.
Herr Fuhrmann rückblickend: „Nachdem ich 2010 begann, in einer amerikanischen Bank in Frankfurt meine Kenntnisse im Investment Banking zu vertiefen, konnte ich im Jahr 2012 innerhalb der Bank in eine Festeinstellung im Bereich Fund Accounting wechseln. Heute bin ich froh über meine Entscheidung, mit Sempart zusammen zu arbeiten und möchte mich beim gesamten Sempart Team herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.“

Immer noch glauben viele Arbeitnehmer, dass ein Zeitarbeitsvertrag mit kurzfristiger Beschäftigung gleichzusetzen ist. Dass dem nicht so ist, zeigt das Beispiel von Frau Weimer – für Sempart ein positives Beispiel von vielen.     Im Frühjahr 2009 bewarb sich Frau Weimer als Kreditsachbearbeiterin bei Sempart. Als gelernte Bürokauffrau arbeitete Frau Weimer bis dato zunächst in einem renommierten Inkassounternehmen, anschließend bei einer Spedition. In dieser Zeit konnte sie umfassende Kenntnisse beim Inkasso und in der Rechnungsprüfung erwerben. Da ihre Stelle anderweitig besetzt wurde, suchte  Frau Weimer eine neue Aufgabe,  in der sie ihre IT- und buchhalterischen Kenntnisse einsetzen konnte.  Nur kurze Zeit später wurde ihr Sempart-Betreuer  fündig – mit einer Position, die genau ihren Wünschen entsprach.  Ende 2012 arbeitet Sie noch immer im gleichen Projekt bei der ING-DiBa und kann auf eine dreijährige Beschäftigung zurückblicken – mit besten Aussichten auf weitere Jahre.

Herr Dietrich war bereits 18 Monate arbeitslos, als er sich Mitte September 2012 bei Sempart aufgrund eines Stellenangebotes als Call-Center-Agent vorstellte. Verständlich, dass er nach dieser langen Zeit Zweifel hatte, eine Arbeit, die seinen Vorstellungen entspricht, zu finden.
Die Mitarbeiter bei Sempart konnten ihm jedoch Hoffnung machen. Sein Auftreten war sehr positiv, seine Kenntnisse und seine Berufserfahrung umfangreich. Und es war offensichtlich, dass er an einer schnellen Arbeitsaufnahme interessiert war.
Bereits zwei Tage nach dem Vorstellungsgespräch erhielt Herr Dietrich telefonisch das erste Angebot bei einer großen Versicherung in Frankfurt - wie von ihm angestrebt als Call-Center-Agent. Er war begeistert von diesem Angebot, drei Tage später folgte das Vorstellungsgespräch beim Kunden.
Noch in derselben Woche erhielt Herr Dietrich von Sempart einen unbefristeten Arbeitsvertrag und startete am 15. Oktober mit seiner Tätigkeit als Call-Center-Agent Inbound.

Endlich wieder einen Job zu haben und Geld für den Lebensunterhalt der Familie zu verdienen – das war Salem Alibis großer Wunsch, als er sich vor fast zwei Jahren das erste Mal bei Sempart vorstellte. Nach seinem Studium der Logistik in seinem Heimatland Tunesien, seiner Einreise nach Deutschland und der ersten erworbenen Berufserfahrung in der Logistikbranche am Flughafen Frankfurt hatte Herr Alibi die besten Voraussetzungen um wieder in diesem Berufsfeld einzusteigen. Schon kurze Zeit darauf konnte Sempart ihm eine Stelle als Mitarbeiter im Lager eines mittelständischen Unternehmens im Baubedarf vermitteln, die Herr Alibi mit Freuden annahm.
Nach einem halben Jahr guter Zusammenarbeit beendete Herr Alibi zum Bedauern seiner Betreuer bei Sempart dieses Arbeitsverhältnis, da er vorhatte, ein Studium der Elektro- und Informationstechnik zu beginnen. Eine Entscheidung, die er nach einem Semester revidierte und uns erneut nach unserer Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle fragte. Das taten wir gerne – und fanden sofort eine Stelle für ihn bei einem auf den Wohnmobil- und Campingbus-Ausbau spezialisierten Unternehmen. Seitdem ist Herr Alibi wieder zufriedener Mitarbeiter von Sempart – und bereit, weiter „Gute Arbeit“ zu leisten.

Als Herr Seemann im April 2012 zu Sempart kam, war er schon recht verzweifelt. Obwohl er sich bei unzähligen Firmen und Personaldienstleistern beworben hatte, war er bereits seit 4 Monaten arbeitslos – trotz überzeugender Qualifikationen: Herr Seemann spricht nicht nur fließend englisch, sondern bringt auch noch ein abgeschlossenes VWL-Studium und viele Jahre Berufserfahrung im Bankenumfeld mit.
Bereits im ersten Gespräch erkannte die Personaldisposition von Sempart das Potenzial, das in Herrn Seemann steckte. Da Sempart am Bankenplatz Frankfurt naturgemäß im Bereich Finance und Banking sehr stark ist, haben die Vertriebskräfte gemeinsam nach Einsatzmöglichkeiten für Herrn Seemann gesucht. Erfolgreich – denn nach kurzer Zeit konnten gleich zwei Vorstellungsgespräche bei namhaften Banken vereinbart werden.
Das Ergebnis: Mitte Juni startete der VWLer bei JP Morgan in einer verantwortungsvollen Position, in der er täglich seine Englischkenntnisse anwenden kann. Ab Januar wird seine aktuelle Beauftragung verlängert.

Im April 2011 von einem Auslandsaufenthalt zurückgekommen, suchte Frau Lamm nach einer neuen Beschäftigung. Durch das Internet und interessante Stellenangebote auf Sempart aufmerksam geworden, folgte sie bald der Einladung zum Vorstellungsgespräch.
Am meisten überrascht zeigte sich Frau Lamm von den Rahmenbedingungen bei Sempart. 30 Tage Urlaub, höchstmögliche Auszahlung der Vermögenswirksamen Leistung, Gleittage, Zuzahlung zum Fitnessstudio und weitere Benefits passten nicht in das kritische Bild, das sie bisher von Zeitarbeit hatte. Aber auch die intensive Beratung und Betreuung stellten ihr Weltbild positiv auf den Kopf – wie auch ihr weiterer Werdegang: „Als ich feststellte, dass die gefundene Stelle langfristig nicht meinen Interessen entsprach, äußerte ich dies bei einem Besuch in der Niederlassung. Ich nannte meine Interessen, unter anderem auch meine Fremdsprachenkenntnisse, und bat um Mithilfe bei der Suche nach einer anderen Anstellung.“  Mit Erfolg: Kurze Zeit später übernahm Frau Lamm eine passende Position bei einem amerikanischen Versicherungsunternehmen, wo sie jetzt ihre Interessen und Englischkenntnisse erfolgreich unter Beweis stellt.

Jung und motiviert, gleichzeitig aber auch zuverlässig und organisiert zu sein: Zwei Eigenschaftspaare, die nicht selbstverständlich in einer Person zu finden sind. Nicht so bei Herrn Greco, der diese Eigenschaften souverän vereint. Eine persönliche Qualifikation, die Herrn Greco mit Hilfe von Sempart  in ein renommiertes Großhandelsunternehmen und dort  in den operativen Einkauf führte. Trotz hoher Anforderungen – so beträgt die Sortimentsgröße hier 250.000 Einzelteile – hat sich Herr Greco dieser Herausforderung gestellt und ist jetzt ein unverzichtbarer Teil eines hervorragend eingespielten Teams. Kollegen wie Vorgesetzte schätzen ihn besonders für seine strukturierte und unterstützende Art.

Es war der Wunsch nach grundlegender beruflicher Veränderung, der Herr Alberg zu Sempart führte. Nach einigen Jahren als gelernter Kaufmann im Einzelhandel suchte er eine Aufgabe, die ihn auf andere als die gewohnte Art forderte. Natürlich war ihm klar, dass der Einstieg in eine andere Branche ohne Berufserfahrung eine Herausforderung sein würde. 
Auf Stellensuche im Internet unterwegs, entdeckte er, dass Sempart Ulm für ein Pharma-Unternehmen in Biberach einen Anlagen- und Maschinenbediener suchte.
Herr Alberg: „Von da an ging alles sehr schnell: Meiner Bewerbung folgte sehr schnell ein Bewerbungsgespräch – gefolgt von meiner Einstellung. Mein Fazit ist: Sempart engagiert sich außerordentlich für Menschen, die auf der Suche nach dem richtigen Job sind – auch wenn der in für sie völlig neuen Bereichen zu suchen ist!“
 

Dass man als Personaldienstleister arbeitsuchende Menschen bisweilen auch ein wenig zu ihrem Glück „zwingen“ muss, zeigt folgendes Beispiel: Auf die Anfrage eines Logistikunternehmens nach einem erfahrenen Mitarbeiter für das Hochregallager konnte Sempart mit Herrn Kretschmann schnell einen passenden Kandidaten vorschlagen.
Trotz seiner Bedenken im anschließenden Vorstellungsgespräch hinsichtlich seines Alters, da er „schon“ fast 50 war, konnte Herr Kretschmann dahingehend ermutigt und unterstützt werden, einen mit dem Kunden vereinbarten Probe-Arbeitstag wahrzunehmen.
Da dieser Tag zur Zufriedenheit aller ausfiel, wurde Herr Kretschmann bei Sempart eingestellt und konnte wenige Tage später seinen Dienst antreten – bis heute zu seiner absoluten Zufriedenheit.

Mit sorgenvoller Miene betrat Herr Hentschel die Sempart-Niederlassung in Frankfurt – er hatte nur einen Wunsch: schnellstens wieder zu arbeiten, nachdem er die letzten vier Monate auf Arbeitssuche gewesen war. Keine Arbeit zu haben war für ihn angesichts seiner Vorbildfunktion als junger Vater eine untragbare Situation. Seine letzte Position hatte er ohne entsprechende Berufsausbildung erreicht und sich dort im Laufe der Jahre ein breites Wissen und eine hohe Reputation angeeignet. Seine Miene hellte sich deutlich auf, als Sempart ihm anhand seiner gesammelten Berufserfahrung eine Stelle als Call Center Agent– Inbound bei der AXA Versicherung in Dreieich vorschlug. Nach einem erfolgreichen Vorstellungstermin bei der AXA und erfolgter Zusage für seinen Einsatz, konnte Sempart ihm  nur eine Woche nach dem ersten Treffen einen Arbeitsvertrag anbieten, den er mit Erleichterung und Freude unterschrieb.

Nicht ohne Betroffenheit blickt Frau Schwarz zurück: "2006 bin ich mit meinem Mann und meinen zwei kleinen Kindern nach Baden-Württemberg umgezogen. Nach der Elternzeit habe ich mich im Sommer 2008 auf Arbeitssuche gemacht – kinderbedingt auf Teilzeitbasis, also vormittags. Meine gute Ausbildung – Ausbildung zur Industriekauffrau, anschließend Abendschul-Weiterbildung zur Betriebswirtin mit Fachrichtung Außenhandel – hat mir dabei leider nichts genutzt.“ Trotz einer vergleichsweise niedrigen Arbeitslosenquote von 2,3 % in ihrem Zielgebiet Biberach fand sie keine adäquate Anstellung, dafür aber den Kontakt zu Sempart. „Mein Betreuer hat mir sehr schnell eine Einsatzstelle in einem guten Unternehmen vermittelt, die auch meinen Kenntnissen und Qualifikationen entspricht und wo ich mich sehr wohl fühle. Besonders freut mich, dass ich da auch sehr gute Chancen habe, bald übernommen zu werden!

Als Herr Wafzig zum Vorstellungsgespräch zu Sempart kam, hatte er eine klare Vorstellung und einen konkreten Wunsch-Arbeitsplatz: Er wollte – wie seine Lebensgefährtin auch – bei der ING Diba arbeiten. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Hoffnung, dass sein Wunsch in Erfüllung gehen würde, schon sehr gering, da er bereits von einigen Agenturen abgewiesen worden war.
Umso begeisterter zeigte Herr Wafzig sich, als er das Engagement spürte, mit dem Sempart seine Traumvorstellung wahr machen wollte. Kurz darauf hatte er sein Vorstellungsgespräch bei der ING Diba – und nur wenige Tage später nahm der gelernte Versicherungsfachmann seine neue Tätigkeit als Finanzierungsbetreuer auf. Bis heute freut sich Herr Wafzig darüber, bei seinem Wunscharbeitgeber arbeiten zu dürfen.

Ende 2011 – der persönliche Dreh- und Angelpunkt für Lothar Kölzer. Nach 34-jähriger Betriebszugehörigkeit im Druckgewerbe wurde er betriebsbedingt gekündigt. Grund: Firmenaufgabe. Absagen,  Arbeitslosigkeit und  keine Perspektive: acht Monate lang sah so der Alltag von Herrn Kölzer aus.
Doch nach einer Bewerbung in der Sempart-Niederlassung Darmstadt zeigten sich neue Chancen. Im Vorstellungsgespräch analysierte man gemeinsam seine Schwerpunkte und Berufserfahrungen. Zügig wurde sein Profil einem Kundenunternehmen vorgestellt; die Zusage vom Kunden und ein Arbeitsvertrag bei Sempart folgten kurz darauf.
Für Herrn Kölzer ist es eine sehr positive Erfahrung, dass Sempart ihm trotz schwieriger Voraussetzungen den Wiedereinstig ins Berufsleben ermöglichen konnte – gut betreut, verstanden und endlich wieder in Arbeit.

Als sich Frau Thier-Hofmann Anfang 2012 bei Sempart bewarb, war dies ihr erster Kontakt zu einem Personaldienstleister. Umso mehr begeisterte sie das Engagement und die „gemeinsame Wellenlänge“, die sie hier spürte. Aber auch Frau Thier-Hofmann begeisterte die Sempart-Mitarbeiter mit Ihrem Optimismus, denn trotz vieler beruflicher Rückschläge blieb sie äußerst flexibel, kooperativ und zuversichtlich. Eine Einstellung, die bald belohnt wurde: Schon nach kurzer Zeit konnten Vorstellungsgespräche bei Kunden stattfinden. Frau Thier-Hofmann erschien bei unserem Kunden in Heidelberg und konnte dort gleich die Mitarbeiter der Personalabteilung für sich gewinnen. Wenige Tage nach diesem Gespräch konnte sie ihren unbefristeten Arbeitsvertrag bei Sempart unterschreiben.

Als sich Jörg Knebel das erste Mal auf Arbeitsplatzsuche auf Internet-Jobportalen aufmachte, fühlte er sich wie in einem undurchdringlichen Dschungel. Erst die ausführliche Recherche und eingehende Prüfung der Angebote brachte für ihn Licht ins Dunkel – und führte ihn zu einem interessanten Angebot von Sempart.  Es folgte die Bewerbung und dann die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Da Herr Knebel nur eingeschränkt mobil ist, beschränkte sich die Suche des Sempart-Teams auf Angebote in räumlicher Nähe. Trotzdem konnte bereits wenige Tage nach der Bewerbung ein Probearbeitstermin vereinbart werden. Und das erfolgreich, denn der Einstellung folgte schon bald die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung wurde Herrn Englers Interesse durch eine Stellenausschreibung von Sempart geweckt. Er ergriff die Initiative und bewarb sich im Juli 2012 auf die ausgeschriebene Stelle als Fachkraft in der Lagerlogistik. Schnell wurde klar, dass Herrn Englers bisheriger Lebenslauf perfekt zu dieser ausgeschriebenen Stelle passte. Als dann sowohl das Vorstellungsgespräch bei Sempart als auch das an seiner neuen Wirkungsstätte sehr positiv verliefen, konnte sich Herr Engler schon bald über einen unbefristeten Arbeitsvertrag freuen. Und nicht nur darüber: Denn nach nicht einmal sechs Monaten wurde ihm die Übernahme angeboten – und natürlich auch gerne angenommen.

Die Agentur für Arbeit legte mir eine wirklich interessante und herausfordernde Stellenposition der Firma Sempart vor, und schon kurz nach dem Eingang meiner Bewerbung erhielt ich den Anruf für das Vorstellungsgespräch“ erzählt Frau Di Falco freudestrahlend. Ein Gespräch, das von Erfolg gekrönt war – und sie zu einer langjährigen Mitarbeiterin und großen Stütze  in der Abteilung Einkauf unseres Kunden in Darmstadt machen sollte. Eine Aufgabe mit Verantwortung, genau wie Frau Di Falco sie gesucht hatte. Sie schildert die Betreuung durch Sempart folgendermaßen: „Ich werde bis heute sehr gut, kompetent und freundlich beraten, sowohl telefonisch als auch bei persönlichen Terminen.“ Besonders begeistert ist sie von den "Extras" im Unternehmen, wie zum Beispiel dem Zuschuss zur Nutzung von Sporteinrichtungen, Mitarbeiterveranstaltungen und kleinen Präsenten,  wie z. B. zu Weihnachten. Und sie fasst zusammen: „Gute Arbeit – aus meiner Sicht bringt es der Slogan auf den Punkt!“

„Als gelernte Arzthelferin suchte ich seit September einen neuen Job im Bereich Sekretariat/medizinische Verwaltung. Eine Suche, die mich zunächst von der  Agentur für Arbeit zu Sempart führte.“ Frau Gottmeier erinnert sich auch daran, dass sie ein wenig skeptisch gegenüber diesem Schritt war, denn von Bekannten hatte sie wenig Gutes über Zeitarbeit gehört. Trotzdem tut sie den Schritt – und ist angenehm überrascht. „Die Vorurteile stimmen absolut nicht, darüber konnte ich mich beim Vorstellungsgespräch bei Sempart selbst überzeugen.“ Ihr gefiel die glaubwürdige und motivierende Art, wie ihr hier konkret Hoffnung auf einen passenden Job gemacht wurde. Nie hatte sie dabei das Gefühl, dass sie in einem „Aktenberg“ untergehen würde. „Und jede noch so kleinste E-Mail wurde mir umgehend und auch persönlich beantwortet. Das war richtig professionell – richtig super!“ begeistert sie sich noch heute. Dann ging alles plötzlich sehr schnell. Innerhalb von einer Woche war der „Wunsch-Job“ bei einer Tochtergesellschaft des Klinikums Darmstadt gefunden, eine Aufgabe mit Entfaltungsmöglichkeiten und Verantwortung. „Diese Chance habe ich einem engagierten Team zu verdanken – vielen Dank dafür!“

„Gar nicht so einfach, den Traumjob zu finden. Insbesondere wenn es sich um eine begehrte Position handelt. Da muss man auch mal neue Wege gehen und über den eigenen Schatten springen.“ Martina Peißker weiß, wovon sie spricht. Trotz ihrer kritischen Einstellung Personaldienstleistern gegenüber folgte sie der Anregung ihrer Agentur für Arbeit. Der Weg führte sie zur Sempart-Website und dort zu einer attraktiven Stellenausschreibung: Gesucht wurde die Assistenz der Geschäftsführung, eine Aufgabe, die genau ihren Vorstellungen entsprach.Bereits nach drei Tagen fand das Kennenlern-Gespräch bei Sempart statt. Der Eindruck von Frau Peißker: „Die Mitarbeiter machten alle einen sehr freundlichen, engagierten und kompetenten Eindruck. Dieser Eindruck hat sich während der ganzen Zeit bestätigt und noch verstärkt!“ Nach einer Woche folgte der erste Arbeitseinsatz. „Der Job hat mir richtig viel Spaß gemacht, ich habe wieder neue Dinge dazu gelernt!“ Und bezüglich Sempart fasst sie ihre Erfahrungen zusammen:   „Ich kann mit bester Überzeugung sagen, dass ich mich sehr gut betreut gefühlt habe. Ein großes Lob und Dank an das gesamte Sempart-Team!“  

Sympathie auf den ersten Blick: Als Inge Baumann im Januar 2013 ein Stellenangebot zu Sempart führte, spürte sie gleich die angenehme Atmosphäre, die in der Niederlassung Wiesbaden herrschte. Mehr noch, schon das erste Gespräch mit Frau Weber, ihrer Betreuerin, führte geradewegs zum Ziel.
Frau Baumann erinnert sich: „Nach ein paar Sätzen wusste Frau Weber, dass sie die perfekte Stelle bei Malteser Hilfsdienst für mich hat. Sie leitete meine Unterlagen an die zuständige Ansprechpartnerin weiter und es wurde ein Telefoninterview vereinbart. Anschließend erfolgte der Termin für das Vorstellungsgespräch. Es hat einfach alles gepasst und ich bekam eine Zusage. Das war wie ein „Sechser im Lotto“!“
Am 1. April  startete für Frau Baumann die Einarbeitungsphase im Datenteam des Hausnotrufes beim Malteser Hilfsdienst. Schon im Mai wurde sie dann fest im Team integriert. Ihr Urteil: „Die Personalvermittlung Sempart kann ich nur weiterempfehlen, absolut seriös, kompetent und sehr freundlich. Die persönliche, schriftliche bzw. telefonische Betreuung bis zur Vertragsunterzeichnung und darüber hinaus begeistert mich bis heute!“

Nach jahrelanger negativer Erfahrung in einem beruflichen Umfeld, in dem Engagement und Initiative nicht gefragt und nicht gewollt waren, wurde Herr Seybold auf ein Stellenangebot von Sempart aufmerksam. Dass es auf 6 Wochen befristet war, schreckte ihn nicht ab – und dank seines persönlichen  Engagements sind zwischenzeitlich 3 ½ Jahre daraus geworden.Sein Urteil aus heutiger Sicht: „Begeistert bin ich von der Unterstützung des Sempart-Teams der Niederlassung in Ulm. Immer wieder wird man positiv motiviert und es wird dabei absolut kein negativer Druck ausgeübt – anders, als ich das in der Vergangenheit in anderen Firmen erfahren musste. Zudem ist es mir möglich, meine gesamte Berufserfahrung motiviert und begeistert in meine Arbeit einzubringen. Die berufliche Weiterentwicklung und die Arbeit auf neuen Arbeitsfeldern haben mich auch persönlich weitergebracht – was dem Unternehmen, in dem ich arbeite, genauso zu Gute kommt wie auch Sempart.

Ohne Arbeit zu sein ist für Frau Sekler eine nur schwer zu ertragende Situation. Deshalb wollte sie so schnell wie möglich wieder eine neue Stelle finden, als sie ihren Arbeitsplatz verloren hatte. Einzig den Angeboten der Agentur für Arbeit, die von Zeitarbeitsfirmen kamen, stand sie kritisch gegenüber: „Da ich schon einige Erfahrungen gesammelt hatte, die nicht die Besten waren, habe ich zunächst nur wiederwillig eine Bewerbung verfasst und mich bei Sempart beworben. Prompt wurde ich auch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.“
Rückblickend sagt sie heute: „Der erste Eindruck war schon irgendwie anders. Schon kurze Zeit nach dem intensiven Vorstellungsgespräch habe ich schon eine Anstellung über Sempart gefunden. Mehr noch: Die Leistungen, die Sempart dabei bietet, haben mich überrascht: Fahrtgeld und Gehalt sind fair, vermögenswirksame Leistungen gibt es ab dem ersten Monat und darüber hinaus noch verschiedene Zusatzleistungen. Auch die sehr herzlichen und ehrlichen Ansprechpartner fand ich einfach überzeugend. Somit bin ich mit viel Elan meiner neuen Anstellung entgegengetreten.“ Frau Sekler fährt nach einer kurzen Pause fort: „Vier Monate nach meinem Glücksgriff, was den Arbeitgeber betrifft, bekam ich private Probleme. Doch auch in dieser Situation ließen mich meine Ansprechpartner bei Sempart nicht hängen. Unterstützten mich, wo es ihnen möglich war, haben sich aktiv stark gemacht und gaben mir in dieser Zeit mit Rat, Tat und Verständnis viel Kraft. Das hat mir sehr geholfen – und imponiert mir bis heute!“

Als Frau Yüksel mit Sempart Kontakt aufnahm, war das nicht ihr erster Kontakt mit einem Personaldienstleister. „Ich habe mich in meiner arbeitsuchenden Zeit bei vielen Zeitarbeitsfirmen vorgestellt. Von vielen wurde ich nicht verstanden oder gegen meinen Wunsch falsch vermittelt. Ich wurde skeptisch und überlegte, ob ich mich je wieder an einen Personaldienstleister wenden soll. Sempart sollte mein definitiv letzter Versuch sein.“ Und wie sie heute weiß, sollten auch keine weiteren Versuche nötig sein. „Schon das Vorstellungsgespräch war herzlich und seriös. Ich wurde sehr detailliert über meine Ziele und Berufsvorstellungen befragt. Nach kurzer Wartezeit bekam ich ein tolles Arbeitsangebot, ging zum Vorstellungsgespräch bei dem Kunden, konnte mich dort beweisen und schlussendlich bekam ich dann die Zusage. Was mich aber am meisten beeindruckte: Auch nach meiner Vermittlung zeigte Sempart weiter Interesse an mir und kümmerte sich aktiv um mein Wohlergehen. Ein beeindruckender Beweis dafür, dass Verantwortung bei Sempart nicht nur ein Lippenbekenntnis ist!“

Vor Ihrem ersten Kontakt zu Sempart musste auch Stefanie Hamilton zunächst über Ihren eigenen Schatten springen "Über Personalvermittler hört man nicht immer nur Gutes und so war auch ich zunächst etwas skeptisch diesen Weg einzuschlagen. Aber: Ich befand mich schon seit einiger Zeit in einer beruflichen Sackgasse und suchte eine neue Herausforderung.“ Neben zahlreichen Direktbewerbungen versuchte Frau Hamilton ihr Glück über Sempart.  „Schon im ersten Gespräch merkte ich, dass es bei Sempart nicht darum ging mir irgendeinen Job zu vermitteln, sondern darum einen Job zu finden, der auch wirklich zu mir und meinen Qualifikationen passt.“
Kurz darauf erhielt sie einen Vermittlungsvorschlag von Sempart – und noch in derselben Woche den Termin zu einem Vorstellungsgespräch, aus dem schnell eine mündliche Zusage und noch ein paar Tage später ein neuer Arbeitsvertrag wurde. Und noch bevor die Probezeit bei ihrem neuen Arbeitgeber zu Ende war, hatte sie bereits den Übernahmevertrag in der Hand. „Sempart hat für mich nicht nur einen neuen Job gefunden, sondern auch Entwicklungsperspektiven eröffnet. Heute bin ich froh den Schritt mit Sempart gemacht zu haben und bedanke mich für die freundliche und tatkräftige Unterstützung."

Katharina Antons Entschluss stand fest: Sie wollte raus aus ihrer Festanstellung – und rein in den Vertrieb. Leider klappte dies nicht so, wie sie es erhofft hatte. So entpuppte sich der erste Anlauf einer Zeitfirma als eine reine Enttäuschung – gefolgt von einem „Nie wieder!“. Ein Urteil, das sie aber noch einmal überdachte, als sie ein Stellenangebot von Sempart sah – und sich bewarb.
Ihre Einstellung änderte sich grundlegend, als sie die Arbeitsweise von Sempart kennen lernte: “Ein ausführliches und vertrauensvolles Gespräch, die sorgfältige Auswertung meines Profils und das perfekt passende Stelleangebot als Vertriebsassistenz mit der Option auf eine Festanstellung – das waren Höhepunkte meiner Betreuung durch die Sempart-Mitarbeiter! Gekrönt wurde das dann von einem erfolgreichen Vorstellunggespräch!“ begeistert sich Frau Anton noch heute. Jetzt nach 6 erfolgreichen Monaten und noch immer Spaß an der Arbeit, stand dann die Übernahme durch den Kunden an. „ Für alles das möchte ich mich ganz herzlich bei meinen Betreuern bedanken! Sempart kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen, denn hier wird man wirklich betreut.“

Philipp Mattes hat, wie mancher andere auch, seinen Weg zu Sempart durch das Internet gefunden. Neugierig gemacht hatte ihn die Stellenanzeige eines Call-Center-Agenten.
Der eigenen Bewerbung folgte schon bald die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch.Philipp Mattes: „Mein Eindruck war sofort sehr positiv gegenüber Sempart und den hilfsbereiten Mitarbeitern dort. Sehr schnell kamen wir auf einen gemeinsamen Nenner – das Arbeitsklima, die Mitarbeiter, die Arbeitszeiten und das Gehalt sind genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Ich kann jetzt endlich in meiner Karriere durchstarten und zeigen was ich kann. Besonders positiv fällt mir auf, dass ich an meinem neuen Arbeitsplatz viel lerne und das Arbeitsklima bestens ist. Ich kann mit gutem Gewissen und im Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen sagen, dass Sempart absolut die richtige Entscheidung für mich war.“

"Manchmal sind es die eigenen Vorurteile, die der Karriere im Weg stehen können. Tilo Brandt erinnert sich: „Schon früh hatten sich gegenüber Personaldienstleistern Vorurteile wie Sklaventreiber oder Ausbeuter in meinem Kopf verankert. Nach zwei abgebrochenen Studiengängen, diversen Gelegenheitsjobs und ohne jegliche Berufsausbildung sah ich im März 2013 keinen anderen Ausweg und bewarb mich mehr oder weniger motiviert bei Sempart.“ Dabei trug ihn die Hoffnung, eine Chance zu bekommen, sich im Berufsalltag erfolgreich zu beweisen und dort Fuß zu fassen. Nur ein Bewerbungsgespräch später bekam er seine Chance – aufgrund der vorhandenen Call Center Erfahrung in der Vertriebsabteilung eines Telesales Unternehmen.Tilo Brandt: „Von Anfang an fühlte ich mich dort sehr wohl und wurde sofort als vollwertiger Mitarbeiter akzeptiert. Nach nur 2 ½ Monaten wurde ich dort als Vertriebsmitarbeiter im Innendienst übernommen und führe nun strategische Gespräche für einen bekannten Notebook-Hersteller. Meine Vorurteile habe ich längst revidiert – dank Sempart!“

Manchmal kann der Weg zur richtigen Aufgabe ein sehr langer sein. So auch bei Simone Prabel, die nach der Wende mit ihrem Mann und den beiden Kindern von Rostock nach Hessen zog – in der Hoffnung, dort bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.
Nach mehreren unterschiedlichen kleinen Jobs und Weiterbildungsmaßnahmen machte Frau Prabel auch weit reichende Erfahrungen mit Zeitarbeit: Von Januar 2000 bis Ende 2011 wurde sie in unterschiedlichsten Firmen als Zeitarbeiterin angestellt. Aber es war kein Unternehmen dabei, das ihren persönlichen Vorstellungen und Qualifikationen wirklich entsprach.
Nach eineinhalbjähriger Arbeitslosigkeit und einer erneuten Weiterbildung im kaufmännischen Bereich wurde sie dann im Internet auf Sempart aufmerksam, weil dort mehrere interessante Stellen ausgeschrieben waren.
Frau Prabel erinnert sich: „Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Verständigungsproblemen wendete sich alles zum Guten und die Firma Sempart ermöglichte mir den Wiedereinstieg ins Berufsleben bei einem großen internationalen Versicherungsunternehmen. Ich war sehr glücklich, wieder einen guten Job zu haben und fühlte mich in dem Team sehr wohl. Leider war auch dieser Job nur befristet, aber die Sempart-Mitarbeiter vor Ort haben sofort im Anschluss einen neuen Einsatz für mich bei der Baufinanzierungs-Abteilung der ING-DiBa gefunden. Jetzt spüre ich, dass es positiv weitergeht und fühle mich bei Sempart sehr wohl und gut aufgehoben. Ich erhalte von den Mitarbeitern immer eine schnelle Antwort – auch dann, wenn meine persönliche Ansprechpartnerin einmal nicht erreichbar ist.

Herr Buttman macht seiner persönlichen Enttäuschung deutlich Luft: „Alle Welt spricht von einem Fachkräftemangel, im kaufmännischen Sektor spürt man wenig davon. Auch ist auf dem Stellenmarkt wenig für Berufsanfänger zu finden. Meine Erfahrungen waren wirklich frustrierend.“Das änderte sich erst, als Sempart ihn zu einem Vorstellungsgespräch einlud und seine Kompetenzen schnell und professionell erfasste. Denn kurz darauf kontaktierte ihn eine andere Sempart-Niederlassung, um ihm ein Stellenangebot zu unterbreiten. Herr Buttmann: „Mein Sempart-Betreuer besprach die Stelle ausgiebig mit mir, dadurch fühlte ich mich bestens auf das persönliche Gespräch mit dem Unternehmen vorbereitet. Und ich hatte den Eindruck, dass auch der Kunde – ein Unternehmen der Logistikbranche – die systematische Vorgehensweise von Sempart sehr schätzte. Noch am selben Tag rief mich das Unternehmen an und teilte mir mit, dass sie an mir interessiert seien – und man mir Gelegenheit geben wollte, mein mögliches Tätigkeitsfeld und das Arbeitsumfeld am nächsten Tag in Augenschein zu nehmen. Dort wurde dann schnell deutlich, dass man die offene Stelle gerne durch mich besetzen will. Die Entscheidung lag bei mir.“
Und: Schon am folgenden Tag nahm Herr Buttmann seine Tätigkeit als Disponent auf – ganz sicher auch in dem Bewusstsein, in Sempart einen optimalen Begleiter gefunden zu haben.

Raus aus der Uni – rein in die Praxis: So könnte man den Start von Anna Groma zusammenfassen. "Nach dem BWL-Studium habe ich eine neue Herausforderung gesucht und wollte gerne in einem Kreditinstitut arbeiten. Bei der Internetrecherche bin ich auf die Anzeige von Sempart aufmerksam geworden und – siehe da – mittlerweile bin ich seit mehr als fünf Jahren Teil des Teams.
Was mir von Anfang an imponiert hat: Sempart hat mir den Einstieg in das Kreditgeschäft durch entsprechende Bildungskurse ermöglicht. Im Laufe der Zeit konnte ich auch von dem Personalentwicklungsprogramm profitieren, in dem ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten zum Erwerb neuer Qualifikationen oder auch ein berufsbegleitendes Studium  angeboten wird. Als nächstes werde ich mein Business-Englisch auffrischen – was im Zuge der Globalisierung immer öfter gefordert wird. Danke Sempart für diese Möglichkeit!

Nach fast 8 Jahren beim gleichen Arbeitgeber, einer kleinen Bank, kam Alexander Zulauf auf Sempart zu. Herr Zulauf wörtlich: „Ich sehe aktuell keine weitere Entwicklungsmöglichkeiten bei meinem Arbeitgeber und möchte gerne den nächsten Schritt in meiner beruflichen Karriere gehen“.Damit verbunden natürlich die Frage, was Sempart in dieser Situation für ihn tun kann – und ob die Arbeitnehmerüberlassung für ihn zum Sprungbrett werden könnte. Letzteres eine Frage, die er nur wenig später mit einem klaren „Ja“ beantworten konnte. Binnen einer Woche nach dem ersten Gespräch erhielt Herr Zulauf ein ansprechendes Angebot, das ihn zum Vorstellungsgespräch bei einer namhaften Bank führte. Von da ging es Schlag auf Schlag: Gleich nach dem erfolgreichen Gespräch beim Sempart-Kunden konnte Herr Zulauf seinen Arbeitsvertrag unterschreiben und in der darauffolgenden Woche bereits in seinem neuen Job durchstarten.Herr Zulauf fasst seine Erfahrungen zusammen: „Ich bin sehr froh, den Weg über Sempart eingeschlagen zu haben. Ich habe lange nach genau diesem Job gesucht, doch ihn in den unterschiedlichsten Jobbörsen nicht gefunden. Und auch nach erfolgreicher Vermittlung steht mir Sempart jederzeit als kompetenter Partner zur Seite. Danke dafür!

Nach der Ausbildung zur Buchhändlerin hat Frau Karl über viele Jahre in dieser Branche gearbeitet – eine Aufgabe, die ihr viel Freude bereitet hat. Dann aber musste sie aus gesundheitlichen Gründen und schweren Herzens diesen Beruf aufgeben – um in den folgenden Jahre Bürotätigkeiten in vielen verschiedenen Branchen zu übernehmen. In dieser Zeit machte sie die Erfahrung, dass es schwierig ist, als Quereinsteiger irgendwo Fuß zu fassen, und war durch befristete Tätigkeiten zu ständigen Neustarts gezwungen.
In einer Phase, in der sie sich mit diesem Zustand bereits resignierend abfinden wollte, erhielt sie von Sempart das Angebot auf eine langfristig ausgerichtete Stelle, und das mit der Option auf eine Übernahme! Eine Chance, die sich Frau Karl nicht entgehen ließ – und sie zu einem Rat an Menschen in ähnlichen Situationen veranlasste: „Also – ich kann nur jedem empfehlen, die Karten immer wieder neu zu mischen und alle Trümpfe auszuspielen, bis das Ergebnis passt. Durch Sempart habe ich schließlich mein Ziel erreicht und wünsche in diesem Sinne allen Bewerbern das gleiche Glück.“


Dass ein Neustart nach dem Arbeitsplatzverlust für ältere Arbeitnehmer nicht zwangsweise zu einem Problem werden muss, zeigt auch das Beispiel Walter Henneman. Nach einer betriebsbedingten Kündigung tat er sich zunächst schwer, wieder einen Job zu finden – und sah sich nach alternativen Einstiegmöglichkeiten um.
Das führte ihn zu Sempart. „Mein Berater dort brachte mich schon nach kurzer Zeit durch eine kompetente Vermittlung zurück ins Arbeitsleben“, freut sich Herr Hennemann noch heute.
„Seit zwei Jahren bin ich als Elektroniker bei einem internationalen Unternehmen tätig. Dort kann ich meine über 30-jährige Berufserfahrung in der Telekommunikation, der Industrie- und Medizintechnik einsetzen und mit Leidenschaft im Auftrag von Sempart für die Qualität des Kunden arbeiten und mich einbringen. Was mich bei alldem am meisten begeistert hat, ist der Support von Sempart, der bis heute andauert. Dies spüren übrigens auch meine Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz, die durch mich und meine Arbeit ein neues Bild von den Möglichkeiten der Zeitarbeit bekommen haben.

 „Viele meiner Bekannten glauben, dass ich durch meine Arbeit für Sempart ständig den Arbeitgeber wechseln müsste.“ Jan Graff lächelt, während er das sagt, denn seine eigene Geschichte ist der beste Gegenbeweis.  Er erinnert sich: „Als ich zum ersten Mal zu Sempart kam – das Unternehmen hieß damals noch „Personal Springer“ – verlief mein Vorstellungsgespräch in einem angenehmen Klima. Man interessierte sich für meine Vorstellungen und Wünsche, erklärte mir die Firma und deren Vorgehensweise bei der Jobvermittlung. Nach diesem Vorstellungsgespräch dauerte es wieder nur ein paar wenige Tage bis ich einen Anruf erhielt und mein Berater mir erklärte, dass man zwei passende Stellenangebote für mich gefunden hätte. Und das Beste: Die Stelle – die ich wählte – ist noch immer meine Arbeitsstelle. Heute sind das über 6 Jahre! Soviel zum Glauben, Personalvermittlung würde nur kurzfristig funktionieren. Ebenso wichtig für mich: Sempart hat mir damals die Möglichkeit gegeben nach meiner Ausbildung einen unkomplizierten Start in die Arbeitswelt hinzulegen. Die interne Abwicklung (z.B.: Urlaubsanträge und ähnliches) läuft immer unkompliziert, schnell und reibungslos. Auch hat mir Sempart die Möglichkeiten der Weiterbildung aufgezeigt und mich entsprechend gefördert."

Aufgrund der wirtschaftlich angespannten Situation bei seinem Arbeitgeber musste Herr Schmitt eine schwerwiegende Entscheidung treffen: Bleiben oder gehen, weitermachen und hoffen oder aber aktiv kündigen. Herr Schmitt entschied sich für die Kündigung, wohl auch in dem Bewusstsein, dass seine bisher gesammelte Berufserfahrung ihm sicher in anderen Branchen nutzen würde. Bei einem kurzfristig angesetzten Vorstellungsgespräch im Haus Sempart zeigte sich dann sehr schnell, dass eine dringend zu besetzende Vakanz wie auf seine Fähigkeiten zugeschnitten war. Zwei Vorstellungsgespräche später hatte er sich als Wunsch-Kandidat qualifiziert.  „Dank dem richtigen Gespür und der richtigen Beratung meines Sempart-Beraters fand sich schon nach wenigen Telefonaten später eine neue berufliche Herausforderung, der ich gerne nachkomme und bis heute die Treue halte.“

Nachfrage- bzw. Absatzschwankungen verlangen oftmals nach schnellen und effizienten Reaktionsmöglichkeiten bei den betrieblichen Kapazitäten – und damit auch dem Faktor Arbeit. Diese Flexibilität zu gewährleisten, ist für Sempart eine der zentralen Aufgabenstellungen.Flexibilität beweisen dabei auch die Sempart Mitarbeiter – so wie das Beispiel von Herrn Gerhard Feyrer anschaulich belegt. Schon bei seinem Vorstellungsgespräch zeigte sich, dass er nicht nur über viel Berufserfahrung verfügt. Sondern das er auch so spontan war, seinen aktuellen Arbeitgeber zu verlassen, um ein Angebot anzunehmen, das Sempart ihm machen konnte. Ausschlaggebend für seine schnelle Reaktion waren die guten Perspektiven an seinem neuen Arbeitsplatz. Genauso wichtig  war ihm aber auch, dass er sich bei Sempart sofort wohl und auch verstanden gefühlt hat.  In nur drei Monaten hat sich Herr Feyrer zu einer echten Stütze in seinem Aufgabengebiet entwickelt, übernimmt Woche zu Woche mehr Verantwortung und kümmert sich mittlerweile erfolgreich um die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter.

Nach dem erfolgreichen Abschluss zur Industriekauffrau, erfuhr Frau Ivana Jukic, dass ihr Ausbildungsbetrieb sie nicht übernehmen konnte, da das Unternehmen aufgekauft wurde und somit mehrere betriebsbedingte Entlassungen notwendig waren.Frau Jukic machte sich deshalb auf Jobsuche. Im Juni 2013 wurde sie auf verschiedene potenzielle Arbeitgeber bzw. Personaldienstleister aufmerksam. Ein Stellenangebot im Onlineportal der Agentur für Arbeit aber lenkte ihre Aufmerksamkeit auf Sempart. Nach einer ausführlichen Internetrecherche entschied sich Frau Jukic dafür, sich bei uns zu bewerben.Frau Ivana Jukic erinnert sich:  „Arbeitsklima und Spaß an der Arbeit waren wichtige Auswahlkriterien meiner Arbeitssuche, außerdem wünschte ich mir ein renommiertes Unternehmen als Arbeitgeber. Beides schien mir Sempart bieten zu können! Dann ging es Schlag auf Schlag!“ Bereits wenige Tage nach dem ersten Kennenlern-Gespräch kontaktierte einer der Sempart-Berater sie bezüglich einer passenden Position. Es folgte ein Vorstellungsgespräch im Unternehmen ‒ und schnell war klar, dass Frau Jukic die Position perfekt besetzen würde.  Heute, wenige Monate später, ist sie nicht mehr aus dem Unternehmen wegzudenken und fühlt sich bestens aufgehoben.

Es war der Wunsch nach beruflicher Veränderung, der Frau Foitzik zu ihrem ersten Besuch bei Sempart motivierte. Der Alltag als medizinische Fachangestellte war von Routine geprägt, was ihr fehlte war eine echte und dauerhafte Herausforderung. Mit einem bekannten Pharmaunternehmen hatte sie sich dafür auch schon ihr Wunschunternehmen ausgesucht – wusste aber auch, dass der Einstieg dort ohne Vermittlung sehr schwer sein würde. Deshalb wandte sie sich an die Firma Sempart. Die richtige Entscheidung, wie sie heute weiß. Und begründet auch gerne ihre Entscheidung: „Ich bin vor ca. 1/5 Jahren im Internet auf ein Stellenangebot von Sempart gestoßen.
Die Homepage hat durch ihr innovatives Design und die Angebote an Perspektiven mein Interesse geweckt. Durch die tolle Zusammenarbeit der Mitarbeiter bei Sempart hat sich ein sehr gutes Vertrauensverhältnis beiderseits entwickelt. Ich fühle mich gut aufgehoben, meine Wünsche und Ziele wurden berücksichtigt – aber auch die Zuverlässigkeit schätze ich an den Mitarbeitern hier. Begeisternd auch das positive Denken und die gute Organisation bei meinem Berater – was mich immer wieder aufs Neue motiviert.“

Dass es auch mit abgeschlossener Lehre sehr schwer sein kann, im Berufsleben Fuß zu fassen, musste Herr Hegenderfer schon mit jungen Jahren erfahren. "Heute ist es kaum möglich, Perspektiven und Anstellungsplätze als gelernter Raumausstatter, Fachrichtung Raumdekoration, Licht-, Sicht- und Sonnenschutz, zu erhalten. Zu wenige Firmen nutzen diesen Handwerksberuf noch vollständig.“
 
Als Berufsstarter war ihm aber daran gelegen, schnell den Einstieg zu finden. Er versuchte sein Glück als Lagermitarbeiter bei mehreren Personaldienstleistern.
Die Erfahrung, die er dabei machen musste, war vor allem von finanzieller Art: Keines der Unternehmen zahlte mehr als den Tariflohn. Dass das auch anders geht, durfte er dann bei Sempart erleben: „Als Mitarbeiter "Lager“ und Kommissionierer für Sempart erhalte ich zum Tariflohn noch zusätzliche Leistungen hinzu wie VWL in voller Höhe, der Beitrag für mein Fitnessstudio wird übernommen und Fahrgeld wird ebenso gezahlt. Und bei sehr guter Leistung erhalte ich eine Prämie. Toll."

Sabrina di Giuseppe hatte sich es leichter vorgestellt, eine neue Arbeitsstelle zu finden:  Hohe Erwartungen an sie als Bewerberin machten ihr den Wechsel des Arbeitsplatzes nahezu unmöglich. Die Wende deutete sich für sie an, als ihr die Agentur für Arbeit in Darmstadt einen Vermittlungsvorschlag für die Arbeit als Büromitarbeiterin weiterleitete. In dieser Stellenausschreibung suchte Sempart einen neuen Mitarbeiter zur Arbeitnehmerüberlassung.Von da an ging alles zügig voran: Nach dem Vorstellungsgespräch in der Niederlassung Darmstadt folgte wenige Tage später ein Jobangebot in Heppenheim für den Inkasso-Bereich, verbunden mit einem zeitnahen Termin zur Vorstellung. „Nach dem Gespräch hatte ich erst ein schlechtes Gefühl, dass es nicht geklappt hat. Aber siehe da, ich hatte mich getäuscht!“ freut sich Frau di Giuseppe heute. „In meiner neuen Position kann ich in spannenden Projekten nicht nur meine Berufserfahrung nutzen, sondern es werden mir auch wesentliche Fortschritte in meiner beruflichen Weiterbildung ermöglicht. Ich habe wieder eine Perspektive ‒ und sage Sempart gerne Danke dafür.“

Warum er als frisch ausgelernter KFZ-Mechatroniker mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik keine Arbeit fand, konnte sich Herrn Schmittner eigentlich nicht erklären. Fakt aber war, das alle bisherigen Versuche fehlgeschlagen waren. Was ihm dann aber weiterhalf, war der berühmte Zufall.  Bei einem geselligen Treffen mit Freunden war auch eine Mitarbeiterin von Sempart anwesend. Im Gespräch erfuhr sie von seiner Problematik und seinen beruflichen Wünschen – und konnte ihn gleich mit einer offenen Stelle überraschen, die sie aktuell zu besetzen hatte. Von diesem Moment an war es nur noch ein kleiner Schritt zum ersten Bewerbungsgespräch. Kein Zufall war hingegen der erfolgreiche Abschluss dieses Bewerbungsgespräches – der Herrn Schmittner den ersehnten Job brachte.

Älter zu werden wurde für Klaus Bauer zu einer einschneidenden Erfahrung in seinem beruflichen Leben: „In unserer heutigen Gesellschaft wird es für Arbeitnehmer Ü50 immer schwerer geeignete und vor allem ihrer Qualität entsprechende Arbeitsplätze zu finden. Der Jugendwahn und der demographische Wandel sind sicherlich die größten Feinde des Arbeitssuchenden jenseits der 50.“
Eine Erkenntnis, die ihn nicht aber nicht aufgeben ließ und ihn zu Sempart führte. Aus Gesprächen wusste er, dass man hier die Qualität erfahrener und gestandener Arbeitnehmer zu schätzen weiß. Und das der Anspruch, die eigenen Kunden mit den bestmöglichen Profilen zu versorgen, keine Frage des Alters ist. Und so stand für Herrn Bauer schon bald der erste Vorstellungstermin bei  einem großen Chemiekonzern an – verbunden mit einem persönlichen Erfolgserlebnis: Herr Bauer benötigte genau ein Vorstellungsgespräch bei dem Kunden um ihn von seinem tiefen Fachwissen zu überzeugen. Schöner Nebeneffekt: Zu seiner neuen Arbeitsstelle kann er jetzt zu Fuß gehen.

Das man sich bei Sempart nicht davor scheut, auch Unmögliches möglich machen zu wollen, dafür ist Rene Zittel ein schönes Beispiel. Nach über 25jähriger Schichtarbeit wollte er endlich wieder in den Genuss von freien Wochenenden kommen, um gemeinsam mit seiner Frau seinem Camping-Hobby zu frönen und um sich intensiver
um die Familie kümmern zu können. Verständlich und eigentlich auch kein Problem – wäre da nicht sein zweiter Wunsch gewesen: Denn Herr Zittel schwebte es vor, wieder in genau dem Unternehmen zu arbeiten, das er vor über 10 Jahren verlassen hatte. Dies zu bewerkstelligen war allerdings eine echte Herausforderung, da dieses Unternehmen im Produktionsbereich überwiegend ein Schichtmodell praktiziert – also genau das, was Herr Zittel vermeiden wollte. Da es Sempart jedoch sehr wichtig ist, den Wünschen der Mitarbeiter gerecht zu werden und man hier den Wert einer funktionierenden Work-Life-Balance längst erkannt hat, wurde seinem Wunsch Priorität verliehen. Es gelang seinem Berater, ihn im passenden Moment bei dem Unternehmen, einem Sempart-Kunden aus der Chemiebranche, vorzuschlagen. Mit Erfolg, wie wir heute wissen: Herr Zittel ist aktuell seit 9 Monaten im Einsatz – und an den Wochenenden zu Hause.

Berufstätigkeit und Elternschaft – auch heute noch zwei Lebensbereiche, die schwer unter einen Hut zu bringen sind. Das musste auch Frau Wellhausen erfahren, als sie
nach zehnjähriger Anstellung bei einem in Frankfurt ansässigen Unternehmen und einer einjährigen Elternzeit eine neue Herausforderung als Buchhalterin suchte. Der Knackpunkt war hier der Wunsch nach einer Teilzeitbeschäftigung für 30 Stunden und
die Standortnähe zum ihrem Wohnort Heppenheim. Nach einer langen Odyssee an Bewerbungsgesprächen schrumpfte ihre Hoffnung auf diesen, eigentlich nicht zu anspruchsvollen Wunsch. Frau Wellhausen erinnert sich: „Die Wende brachte mir ein sehr sympathisches Gespräch bei Sempart in Darmstadt. Und nur wenige Stunden, nachdem wir die Eckdaten festgelegt hatten, bekam ich den Anruf, dass ein Bewerbungsgespräch bei einem Unternehmen in Darmstadt ansteht. Das Gespräch fand dann auch gleich am nächsten Tag statt und nur wenige Tage später hatte ich meinen Wunschjob. Daran hat sich bis heute nichts geändert!“ Was ihr darüber hinaus besonders gefallen hat: „Zu meiner Überraschung gab es sogar eine Torte anlässlich meines Geburtstages. Dies ist bestimmt nicht ausschlaggebend für eine Bewerbung bei Sempart, aber zeigt doch den Stellenwert und das vorherrschende Betriebsklima dort.“

Berufliche Abwechslung statt Eintönigkeit – einer der Gründe, warum sich Herr Senuossi für den Beruf als Fachkraft für Lagerlogistik entschieden hat. „Dadurch, dass ich sowohl die kaufmännischen als auch die gewerblichen Tätigkeiten kennenlerne, bekomme ich einen guten Überblick über die Abläufe in der Logistikbranche. Und damit die gewünschte Abwechslung.“ Auf seinen heutigen Arbeitsplatz wurde er eher zufällig über eine Anzeige von Sempart aufmerksam. „Nachdem ich meine Bewerbung an Sempart geschickt hatte, bekam ich sehr schnell eine Einladung zu einem Vorstellungstermin. Und bereits in diesem Gespräch wurde klar, dass mich dort eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit Perspektive erwarten würde. Tatsächlich aber wurden meine Erwartungen noch übertroffen: Die neuen Kolleginnen und Kollegen haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. So kann ich vor Ort Verbesserungsvorschläge einbringen, die uns den Arbeitsalltag erheblich erleichtern. Weiterhin schätze ich sehr die gute Teamarbeit sowie die Wertschätzung meiner Arbeit. Kurz: Sempart hat mir geholfen meine Traumposition zu finden.“

„Zeitarbeit – nein danke!“ So war der erste Gedanke von Herrn Morgenstern, als er mit Ablauf seines Vertrages den bisherigen Job aufgab. Zwei Jahre hatte er im Vertrieb eines größeren Onlinehandels für Unterhaltungselektronik gearbeitet, nachdem sein vorheriges Studium gescheitert war. „Bis auf meine zwei Jahre Berufserfahrung hatte ich also nicht unbedingt viel vorzuweisen. Schnell habe ich gemerkt, dass dies vielen Arbeitgebern nicht ausreicht. Also habe ich dann doch eine Bewerbung an Sempart geschickt – und zu meiner Überraschung bekam ich innerhalb kürzester Zeit eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.“Herr Morgenstern weiter: „Schon bei meinem ersten Termin habe ich gleich bemerkt, dass man wirklich darauf achtet, wer sich hinter den Bewerbungsunterlagen verbirgt. Die kompetenten und sympathischen Mitarbeiter gaben mir das Gefühl, dass ich eine sehr gute Chance habe, karrieremäßig wieder Fuß zu fassen.“Dieser Start gelang nicht auf Anhieb: „Schnell hatte man einen Einsatz für mich gefunden, bei dem es jedoch nach ein paar Wochen einfach nicht mehr gepasst hat. Ich habe äußerst kurzfristig selbst gesagt, dass ich keinen Sinn mehr sehe und war darauf eingestellt, dass ich mit der Kündigung rechnen musste.“ Herr Morgenstern erzählt weiter: „Noch einmal wurde ich von Sempart positiv überrascht. Man setzte sich mit mir zusammen und vermittelte mich in den Vertriebsinnendienst eines Unternehmens in der Gesundheitsbranche. Ein angenehmes Arbeitsklima, äußerst nette Kollegen und – was man natürlich bei allem Spaß auch nicht vergessen sollte – eine faire und angemessene Bezahlung. Ich bin sehr zufrieden und mein Bild von der Zeitarbeit hat sich dank Sempart nachhaltig geändert!“

„Als ich arbeitslos wurde und nicht mehr wusste wohin, wurde ich über die Jobbörse der Agentur für Arbeit auf Sempart aufmerksam und bewarb mich für die dort ausgeschriebene Position. Zu meiner Überraschung wurde ich sehr schnell zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, bei dem ich erfuhr, wie ich schon bald zu neuen Perspektiven kommen könnte. Mein erster Eindruck war, dass ich es mit professionell arbeitenden Menschen zu tun hatte, mit denen ich mich auch persönlich sehr gut verstand. Und das, obwohl Personaldienstleister bei mir nicht den besten Ruf hatten.“
Herr Kefer weiter: „Hier aber lief alles sehr kompetent, freundlich und professionell. Das gefiel mir sehr gut. Einige Tage später wurde ich erneut angerufen, dass ich ein Vorstellungsgespräch direkt bei der Einsatzfirma habe. Klar, dass ich mich darüber sehr gefreut habe. Nach dem Vorstellungsgespräch bekam ich am nächsten Tag ein Jobangebot, welches ich gerne annahm. Seither arbeite ich zufrieden bei der Firma und wurde nach wenigen Monaten übernommen. Dafür sage ich gerne Danke!“

Dass eine erfolgreiche Ausbildung zur Bankkauffrau auch einen erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt bedeuten würde, daran hatte Verena Stürmer eigentlich keinen Zweifel. Zwei Jahre später und mittlerweile in diversen kaufmännischen Dienstleistungsbereichen gestrandet, hatte sich ihr Optimismus in täglichen Frust gewandelt. Trotz ständiger Bewerbungen in erlernten Beruf war einfach keine passende Arbeitsstelle zu finden – und damit auch die Chance, weiter Berufserfahrung zu sammeln. Seitens der Agentur für Arbeit wurde ihr gesagt, dass in ihrer heimatlichen, strukturschwachen Gegend zeitnah keine passenden Arbeitsstellen zu erwarten seien.
Frau Stürmer erzählt rückblickend: „Ich entschied mich in den angrenzenden Städten nach einer geeigneten Anstellung zu suchen und stieß dabei auf Sempart. Wenige Tage darauf hatte ich bereits ein Vorstellungsgespräch in der Filiale Mainz und war überrascht, so ausführlich und offen gefragt zu werden, was ich mir von einer Arbeitsstelle erwarte, wo meine Präferenzen liegen und welche Kenntnisse ich dafür besitze. Bei Sempart fühlte ich mich intensiv betreut, die Mitarbeiter telefonierten fast täglich bezüglich möglichen Stellen mit mir und keine zwei Wochen später durfte ich mich einer Bank in Mainz vorstellen. Die Zusage kam prompt – und der Vertrag war ruck-zuck unterschrieben.“
„Mein Resümee? Für mich hat es sich mehr als gelohnt mit Sempart in Kontakt zu treten und trotz aller Vorurteile hat sich "Personalvermittlung" für mich nur in einem äußert positiven Sinne gezeigt. Kompetenz, Engagement und Persönlichkeit sehe ich darin vereint. Aber auch die ehrlich geteilte Freude der Mitarbeiter von Sempart  über meinen schnellen Erfolg spricht hier für sich!“

Unsere besten Referenzen: Unsere Mitarbeiter

 „Viele meiner Bekannten glauben, dass ich durch meine Arbeit für Sempart ständig den Arbeitgeber wechseln müsste.“ Jan Graff lächelt, während er das sagt, denn seine eigene Geschichte ist der beste Gegenbeweis.  Er erinnert sich: „Als ich zum ersten Mal zu Sempart kam – das Unternehmen hieß damals noch „Personal Springer“ – verlief mein Vorstellungsgespräch in einem angenehmen Klima. Man interessierte sich für meine Vorstellungen und Wünsche, erklärte mir die Firma und deren Vorgehensweise bei der Jobvermittlung. Nach diesem Vorstellungsgespräch dauerte es wieder nur ein paar wenige Tage bis ich einen Anruf erhielt und mein Berater mir erklärte, dass man zwei passende Stellenangebote für mich gefunden hätte. Und das Beste: Die Stelle – die ich wählte – ist noch immer meine Arbeitsstelle. Heute sind das über 6 Jahre! Soviel zum Glauben, Personalvermittlung würde nur kurzfristig funktionieren. Ebenso wichtig für mich: Sempart hat mir damals die Möglichkeit gegeben nach meiner Ausbildung einen unkomplizierten Start in die Arbeitswelt hinzulegen. Die interne Abwicklung (z.B.: Urlaubsanträge und ähnliches) läuft immer unkompliziert, schnell und reibungslos. Auch hat mir Sempart die Möglichkeiten der Weiterbildung aufgezeigt und mich entsprechend gefördert."

Blognews

08.10.2014 - von Georg Glaßer
08.10.2014 - von Natascha Olschewski
http://www.sempart.com/karriere/was-kollegen-sagen.html